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Digitale Fotonegative

Fotos im RAW-Format etablieren sich als digitale Negative, da sie im Gegensatz zu JPGs alle Bildinformationen unbearbeitet und unverkürzt speichern, berichtet das Multimediamagazin AVDC (Heft 07/2005).

Die RAW-Aufnahme enthält ein latentes Bild, das erst am PC durch Einstellen diverser Parameter in einer Konvertierungssoftware zu einem fertigen Foto in einem gebräuchlichen Dateiformat wird. Fotofans setzen dies immer häufiger ein, um mit Belichtung, Weißbalance und Farbgebung spielen zu können oder den Kontrast nach Belieben abzuändern. Ferner lassen sich Farben, Sättigung und Helligkeit besser einstellen – und das alles, bevor das Bild entwickelt wird. Neben all diesen Aspekten der Bildoptimierung findet sich auch noch genügend Spielraum, der Kreativität freien Lauf zu lassen, so etwa bei Umsetzungen in Schwarzweiß.

Je nach Kamerahersteller können die Namen für das RAW-Format aber variieren: Sie heißen etwa NEF (Nikon), ORF (Olympus) oder CR2 (Canon). Teilweise gibt es sogar beim selben Hersteller verschiedene Namen, je nach Modell. Meist liefert jeder Anbieter auch eigene Konvertierungssoftware. Allerdings stecken in allen Formaten in etwa die gleichen Steuerparameter, die mit ein einzigen Multiformat-RAW-Konverter genutzt werden können.

Quelle: weblog.pc-professionell.de

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