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Diese 3 Angewohnheiten können zu Depressionen führen

Diese drei Angewohnheiten sollten sie sich unbedingt abgewöhnen, um eine Depression zu vermeiden.

Schlechter Tag? Schlechte Laune? Das wollen wir in Zukunft unbedingt vermeiden. Wir möchten glücklich sein und ein erfülltes Leben führen können. Allerdings müssen wir uns dafür zuerst 3 Kleinigkeiten abgewöhnen. Dazu zählt das Surfen auf Social Media, befreundet sein mit Pessimisten und ein bestimmtes Medikament.

Wir alle lieben sie und nutzen sie: Die sozialen Medien. Egal ob Instagram, Facebook oder Twitter. Auf Social Media werden Scheinwelten kreiert die meistens nicht der Realität entsprechen. Wunderhübsche Menschen mit viel Geld, Luxusleben und so weiter. Es ist keine Frage, dass man dann beim Vergleichen von seinem Leben mit dem Scheinwelten auf Instagram eher unglücklich wird. Es macht uns unglücklich, denn in Realität ist das Leben nicht so perfekt und makellos, wie es auf den sozialen Netzwerken scheint. Wer trotzdem gerne auf Social Media surft, sollte alles ein wenig distanziert betrachten. Mann sollte sich im Vorhinein bewusst machen, dass nicht alles der Realität entspricht und man sollte auf keinen Fall sein Leben mit den vorgelebten Welten auf den sozialen Netzwerken vergleichen.

Es ist natürlich auch logisch, dass die Laune anderer Menschen auf dich abfärben wird. Wenn du dich also ständig mit Pessimisten Menschen umgibst oder Menschen, die einfach dauerhaft schlecht gelaunt sind, dann wird es dir schwer fallen Dinge positiv zu betrachten. Das Leben wird bloß zur Qual, wenn man sich tagtäglich über alles ärgert und unglücklich ist, deshalb besser die schlechte Laune weg schieben und einfach sich an kleinen Dingen im Leben erfreuen. Das Leben ist viel zu kurz für schlechte Launen. Falls deine Freunde also immer unglücklich sind, sich über alles und jeden ärgern und über alles pessimistisch denken, dann hilf ihnen entweder die schlechte Laune abzulegen und glücklich zu werden oder wende dich an Freunde, die dich auch glücklich machen.

Wie die Freundin berichtet, schlug ein Studienergebnis der Universität Kopenhagen Ende 2016 hohe Wellen: Laut einem Bericht des Nachrichtenportals “derwesten.de” konnten die Forscher belegen, dass das Risiko für Frauen, an Depressionen zu erkranken, durch die Einnahme der Pille um satte 40 Prozent gesteigert wird. Die Phase, die besonders kritisch ist, sind die ersten 6 Monate. Beobachte einfach regelmäßig wie du dich fühlst und frag auch deine Freunde, ob dein Verhalten normal ist oder ob du dich verändert hast in den letzen Monaten. Zudem solltest du regelmäßig mit deinem Frauenarzt sprechen und deine Werte überprüfen lassen.

 

Wenn du auf diese 3 Angewohnheiten besser achtest oder bewusster damit umgehst, kannst du eine Depression verhindern.

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