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Die Stimmen zum Spiel: Red Bull Salzburg gewinnt Cup-Finale mit 2:0 über Rapid Wien

Red Bull Salzburg konnte mit 2:0 gegen Rapid Wien gewinnen.
Red Bull Salzburg konnte mit 2:0 gegen Rapid Wien gewinnen. ©APA/ERWIN SCHERIAU
Am Mittwoch musste sich Rapid Wien gegen Red Bull Salzburg geschlagen geben. Die Salzburger konnten das Cup-Finale mit 2:0 gewinnen. Hier die Stimmen zum Spiel.
Red Bull Salzburg gewinnt Cup-Finale
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Red Bull Salzburg kürte sich am Mittwoch zum österreichischen Cup-Sieger. Vor 24.200 Zuschauern konnten sie  im Wörthersee-Stadion zwei Tore erzielen. Patrick Farkas erzielte in der 37. Minute ein Tor, Munas Dabbur gleich zwei Minuten später.

Rapid Wien erlitt Niederlage beim Cup-Finale: Stimmen zum Spiel

Marco Rose (Salzburg-Trainer): “Wir haben den Cupfight angenommen. Es war eine schwierige Anfangsphase, das ist für mich aber auch völlig nachvollziehbar: auf Augenhöhe, zwei gute Kader gegeneinander. Dann haben wir zwei schnelle Tore geschossen und dann zu Ende gefightet. Das Foul an Patson Daka ist zumindest kartenwürdig. Dann bekommen wir Gelb-Rot, das ist schwer nachvollziehbar.”

Patrick Farkas (Salzburg-Torschütze): “Solche Geschichten schreibt der Fußball. Ich habe seit einem Jahr kein Bewerbsspiel hinter mir, außer die zehn Minuten beim WAC. Dann kommt der Trainer gestern zu mir, sagt, dass er mir vertraut, dass ich super trainiert habe. Das beweist den Zusammenhalt der Mannschaft. Ich habe meine Chance bekommen und wollte unbedingt zeigen, dass ich ein Teil der Mannschaft bin.”

Zu Gelb-Rot: “Mir ist es darum gegangen, dass in einen Kollegen reingesprungen wurde und er (der Schiedsrichter/Anm.) nichts gepfiffen hat. Es sind einfach Emotionen, es ist das Cupfinale. Ich habe ein Jahr nicht gespielt, da ist man in einem Tunnel drinnen. Das war eine Dummheit von mir. Ich bin einfach nur heilfroh, dass ich heute spielen habe dürfen.”

Alexander Walke (Salzburg-Tormann): “Es war ein ganz schwieriges Spiel. Unverdient war der Sieg nicht, obwohl wir zum Schluss noch einmal unter Druck geraten sind. Das zielstrebige Spiel hat uns heute etwas gefehlt. Es war aber auch von den Platzverhältnissen her schwierig zu bespielen.”

Munas Dabbur (Salzburg-Torschütze): “Es war ein großer Kampf. Es war klar, dass es so wird. Rapid hat teilweise dominiert, dann haben wir die zwei Tore geschossen.”

Dietmar Kühbauer (Rapid-Trainer): “Wir waren eigentlich ein bisschen besser als Salzburg im Spiel. Dann passiert der Doppelschlag. Heute hat nicht die bessere, sondern die glücklichere Mannschaft gewonnen. Aber man muss schon anerkennen, dass Salzburg diese Qualität hat, dass sie eben diese Möglichkeiten genutzt haben.”

Mario Sonnleitner (Rapid-Verteidiger): “Eigentlich war es ein sehr konzentriertes Spiel von uns, bis auf die drei Minuten, die der Gegner ausgenützt hat. Wir waren trotzdem immer da und haben versucht, den Anschlusstreffer zu erzielen.” Zum aberkannten Anschlusstreffer: “Ich glaube, dass es regulär war.”

(APA/Red)

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