Die Stimmen zum Spiel: Rapid Wien gegen SKN St. Pölten mit 2:1

Rapid besiegte den SKN St. Pölten zuhause 2:1.
Rapid besiegte den SKN St. Pölten zuhause 2:1. ©APA/HANS PUNZ
Nach dem 2:1-Sieg gegen SKN St. Pölten geht Rapid Wien mit Selbstvertrauen in den bevorstehenden Schlager beim LASK am Sonntag. Hier die Stimmen zum Spiel.
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Rapid triumphierte über St. Pölten

Rapid führt das Verfolgertrio der Fußball-Bundesliga hinter Leader Salzburg auch nach der 14. Runde an. Mit einem hochverdienten 2:1 gegen St. Pölten und dem Maximum von neun Punkten aus den jüngsten drei Spielen wurde das Selbstvertrauen vor dem Schlager beim LASK am Sonntag weiter aufgebessert. Die Linzer legten allerdings nach der bitteren Auftakt-Niederlage gegen WSG Tirol am Mittwoch auch einen souveränen Auftritt hin, wiesen den WAC auswärts mit 3:0 in die Schranken.

Den Oberösterreichern fehlen damit weiter nur drei Punkte auf die Hütteldorfer, an denen sie mit einem Sieg in der Paschinger Raiffeisen Arena vorbeiziehen würden. "Im Nachhinein war es sehr wichtig, dass uns der Sieg gelungen ist. Jetzt schauen wir, die nächste Aufgabe gut zu bewältigen. Da wartet mit Rapid eine Riesenchallenge, da sind wir richtig heiß drauf", sagte LASK-Trainer Dominik Thalhammer. Die Wiener sind für St. Pöltens Trainer Robert Ibertsberger in der aktuellen Form ein "ernsthafter" Titelkandidat. Selbst versucht man allerdings den Ball flach zu halten. "Es ist schön so etwas zu hören, aber wir denken nur von Spiel zu Spiel", betonte Rapid-Coach Dietmar Kühbauer.

Rapid triumphierte zuhause über St. Pölten: Stimmen zum Spiel

Dietmar Kühbauer (Rapid-Trainer): "Von uns war es speziell erste Halbzeit ein sehr gutes Spiel, wo wir uns leider nicht mit mehr Toren belohnt haben. Wir sind in Rückstand geraten, haben zum Glück aber gleich den Ausgleichstreffer erzielt. Wir hätten es uns dann leichter machen können. Von den Aktionen, wie wir sie vorgetragen haben, war es ein gutes Spiel. Zweite Halbzeit haben wir auf ein Tor gespielt und zum Glück das 2:1 gemacht. Alles andere als ein Sieg wäre ein Jammer gewesen. Verdienter kann ein Sieg nicht sein. Es war ein gutes Spiel von meiner Mannschaft."

Robert Ibertsberger (St.-Pölten-Trainer/via Sky): "Fakt ist, dass wir gegen einen sehr guten Gegner gespielt haben, der ganz vorne mitspielt. Das hat man gespürt. Auch wenn das Ergebnis sehr eng ausgefallen ist, Rapid hat noch gute Chancen liegen lassen und Riegler hat uns immer wieder im Spiel gehalten. Es wäre trotzdem was möglich gewesen, aber 'Hättiwari' bringt uns nicht weiter. Abhaken und nach vorne schauen."

(APA/Red)

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