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Die Stimmen zum Spiel: Austria Wien gegen Admira mit 2:2

Austria Wien und die Admira trennten sich am Sonntag mit 2:2.
Austria Wien und die Admira trennten sich am Sonntag mit 2:2. ©APA/HERBERT NEUBAUER
Am Sonntag reichte es im Heimspiel der Wiener Austria gegen die Admira nur zu einem 2:2-Unentschieden. Hier die Stimmen zum Spiel.
Austria verpasst Sieg gegen Admira
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Die Pflicht-Heimsiege gelingen der Austria auch unter Peter Stöger noch nicht ausnahmslos. Das zeigte der Sonntag mit einem 2:2-Unentschieden in der 3. Runde der Fußball-Bundesliga gegen die Admira, bei dem die Violetten zweimal eine Führung und die Chance auf den zweiten Heimsieg binnen einer Woche leichtfertig aus der Hand gaben. Auch für Sturm Graz wäre beim 1:1 in Hartberg mehr möglich gewesen, fiel doch der Ausgleich erst in der 94. Minute.

Eine phasenweise ansprechende Leistung der Austria resultierte in nur einem Punkt. "Wir haben natürlich auch gute Sachen gemacht, aber das interessiert nach einem 2:2 gegen die Admira zuhause niemanden", wusste Stöger. Der weit gereiste Trainer sprach deshalb lieber über die Gründe, warum aus dem erwarteten zweiten Pflichtsieg nach jenem gegen Ried aus seiner Sicht nichts geworden ist. Das Schlagwort "Konsequenz" fiel öfters. "Offensiv nachlegen, die Chancen nutzen. Oder so verteidigen, wie es gehört, wenn du es offensiv zuvor nicht erledigt hast. Beides war nicht optimal, dann spielst du 2:2."

Austria verpasst Heimsieg gegen Admira: Stimmen zum Spiel

Peter Stöger (Austria-Trainer): "Wir sind natürlich enttäuscht. Die ersten 20 Minuten haben wir alles gemacht, was wir besprochen hatten. Dass man eine möglicherweise verunsicherte Mannschaft nicht zurückholt etwa. So nach 20 Minuten haben wir den Bereich der Arbeit eingestellt. Dann ist es auch keine Überraschung, dass du die eine oder andere Situation im eigenen Strafraum hast, wo auch der Ausgleich kommt. Zweite Halbzeit war sehr ähnlich. Wir hatten zwei, drei Mal die Möglichkeit, das Spiel fertig zu machen. Das ist uns nicht gelungen. Wenn du das dann leichtfertig hergibst, dann hast du es auch nicht verdient, in der Bundesliga drei Punkte zu machen."

Damir Buric (Admira-Trainer): "Wir hatten unter der Woche Probleme durch Verletzungen auf den Abwehrpositionen, dadurch mussten wir die Systemumstellung vornehmen. Das 5-3-2 war nur möglich, weil kein Außenverteidiger gesund war. Trotz all dieser Probleme war die Mannschaft gut organisiert - außer bei Standards. Nach dem 0:1 waren wir verunsichert. Da hätte Austria das ein oder andere Tor schießen können. Wir haben uns dann erfangen und dann haben wir den Plan, den wir hatten, auch durchgespielt. Ich bin glücklich über Mannschaft, dass sie Charakter gezeigt hat und noch einmal zurückgekommen ist."

(APA/Red)

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