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Die Stars am Roten Teppich vor dem Wiener Opernball

Heimische und internationale Prominenz am Red Carpet des Wiener Opernballs.
Heimische und internationale Prominenz am Red Carpet des Wiener Opernballs. ©APA/ROLAND SCHLAGER
Am Donnerstagabend schritt heimische und internationale Prominent über den Roten Teppich des Wiener Opernballs.
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Prominenz aus Kunst, Kultur und Politik schritt am Donnerstag über den Red Carpet des Wiener Opernballs und standen für Interviews zu Verfügung. Darauf freuen sich die Promis am meisten.

Tanzlehrerin Maria Santner zuversichtlich für Eröffnung

Tanzlehrerin Maria Santner, die mit ihrem Freund Marco Angelini auf dem Red Carpet erschien, hat sich zuversichtlich für die Eröffnung des Opernballs gezeigt, bei der ihre Tanzschule für den Auftritt der Debütanten verantwortlich ist. "Sie sind sehr bereit und alle gut vorbereitet", sagte sie.

Den Debütanten steht heuer auch eine Neuerung bevor: Erstmals bei der Eröffnung müssen sie auch singen, und zwar den international verständlichen Text "Lalala" im Chor bei der Bauernpolka von Johann Strauß (Sohn). "Sie singen wunderschön", sagte Santner, die mit Angelini auch selbst tanzen will. Kein Wunder, hat sich das Paar doch bei der "Dancing Stars"-Staffel 2014 kennen und lieben gelernt.

Van der Bellen: Nicht nur Small Talk am Ball

Der Opernball ist nicht nur Small Talk. Das sagte Bundespräsident Alexander Van der Bellen im Gespräch mit dem ORF unmittelbar vor der Eröffnung im Haus am Ring. "Die Klimakrise bewegt tatsächlich die ganze Welt. In den wenigen Minuten, die einem jeweils bleiben, ergibt sich schon ein bisschen die Möglichkeit, über die Klimakrise zu reden und über die Maßnahmen", sagte das Staatsoberhaupt.

Rund neun Monate nach dem Ausbruch der Ibiza-Affäre gehen die Geschäfte wieder "ziemlich normal", sagte Van der Bellen. Aber beim Opernball letztes Jahr "war auch alles normal, da haben wir noch nicht gewusst, was drei Monate später alles passieren wird und in den Wochen danach", betonte das Staatsoberhaupt. In solchen Situationen "hilft ein bisschen Gelassenheit". Er freue sich, "wenn es auch so rüberkommt".

Ruzowitzky: "Rummel in einer gewissen Dosis ist nett"

Unter die Opernballgäste hat sich auch Regisseur Stefan Ruzowitzky gemengt: "Rummel in einer gewissen Dosis ist nett", meinte der Oscar-Preisträger ("Die Fälscher"). "Zumindest ein paar Mal im Jahr", lautete sein Zusatz.

Moderatorin Silvia Schneider: "Fest der Eitelkeit"

Moderatorin Silvia Schneider nannte den Wiener Opernball am Red Carpet ein "Fest der Eitelkeit". "Ich finde es lustig, dass alle über die Feststiege wollen, man zwängt sich von Loge zu Loge", beschrieb der angehende "Dancing Star" das Treiben auf dem Ball der Bälle. Um auch Training zu haben, wollte sie jedenfalls tanzen. "Ich bin bereit", meinte die ohne männliche Begleitung erschienene Schneider.

Bereits zum dritten Mal besuchte Dschungelcamper Julian F.M. Stoeckel den Opernball. "Wir haben da massiven Spaß. Wir haben schon Frauen kennengelernt, die uns zu Champagner eingeladen haben", sagte er auf dem Red Carpet. In seiner Begleitung sei ein "einfaches Mädchen aus dem Burgenland". Der Ball "ist durch das gleichgeschlechtliche Debütantenpaar (erstmals bei einer Eröffnung, Anm.) ein Ball der Diversity, das freut mich", sagte Stoeckel.

Bürgermeister Ludwig: Ball "ganz besonders"

Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) nannte den Opernball auf dem Red Carpet "ganz besonders". "Es hat seine Gründe, warum die ganze Welt nach Wien blickt", betonte das Stadtoberhaupt. Ludwig wollte nach eigenem Bekunden ebenfalls das Tanzbein schwingen.

Ulrike Lunacek: Künstler im Vordergrund

Kulturstaatssekretärin Ulrike Lunacek (Grüne) freute sich im Vorfeld des Opernballs "auf einen Ball, der die Künstler in den Vordergrund stellt". Das einzige Regierungsmitglied der Grünen auf dem Opernball zeigte sich auf dem Red Carpet "gespannt, welches Regierungsmitglied mit mir tanzen wird", wie sie sagte.

Wesentlich stärker vertreten war die ÖVP-Ministerriege: Finanzminister Gernot Blümel hatte unter anderem Gery Keszler und dessen Lebensgefährten Miha Veberic in seiner Loge, Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck freute sich auf "gute Gespräche". Der Erste Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) wusste noch nicht, ob er zum Tanzen kommen wird.

Erfolglos war der Präsident der Österreichischen Wirtschaftskammer, Harald Mahrer: "Fast wäre ich entkommen", meinte er lachend zum ORF-Satiriker Peter Klien.

(APA/Red)

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