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Die Schönheit eines Lastenträgers

Audi hat in der hohen Schule der Kombi-Fertigung das Niveau erster Klasse erreicht.

Audi gibt dem Kombikonzept einen besonders hohen Stellenwert. Dementsprechend wird der neue A4 Avant auch nicht als schlichtes ,,Nebenprodukt” der neuen A4-Limousine behandelt (von der 60.000 Stück bereits verkauft sind), sondern die Ingolstädter betrachten den Mittelklasse-Rucksackträger “als besonders wichtiges Auto” der Marke, die von ihren Kreationen schon immer kühn behauptet hat: “Schöne Kombis heißen Avant.”

Demnach genießt also auch der Neuling das Privileg einer eigenen internationalen Präsentation. Und stellt sich dabei vor als “schönster Kombi seiner Klasse mit einem großen Gepäckraum bis zu 1.430 Liter und mit zahlreichen durchdachten Lösungen”.

Schönheit ist stets auch eine Angelegenheit des persönlichen Geschmacks. Ob ein Automobil als schön zu bezeichnen ist, wollen wir deshalb nicht kategorisch bewerten. Aber eines kann man ruhigen Gewissens feststellen: Das Design des neuen Avant ist in der Tat spannungsreich und dynamisch. Es nimmt ihm nichts an Raum und verleiht im dennoch die sportive Eleganz eines Coupés.

Das Design-Geheimnis

Bestechende Linienführung, kürzere Überhänge, ein zarter Spoiler, eine längere Motorhaube, Wachstum in der Gesamtlänge um fast zwölf Zentimeter und fünf Zentimeter in der Breite: Das ist das Design-Geheimnis der nunmehr auf 4,70 Meter gewachsenen, steifer, sicherer, aber auch leichter gewordenen Stahl-Alu-Leichtbaukonstruktion.

Durchaus ein Meisterwerk bei aller Leichtigkeit des Stils und der Bauweise. Mit 490 Liter Grundmaß rühmt sich der neue A4 Avant dennoch des größten Gepäckraums im engeren Wettbewerbsumfeld. Bei umgelegter Rücksitzbank erweitert sich das Stauvolumen auf besagte 1430 Liter. Die Durchlade mit dem Ski- und Snowboardsack kostet extra. Wie so manches, was man eben auch gern hätte in einem so schönen Reisekombi – die elektrische Ladeklappe beispielsweise oder das Fixierset fürs Gepäck.

Wer sich ohne Assistenten nicht wohl fühlt, dem bietet Audi eine Fülle von Hightech-Systemen aus der Luxusklasse. Sie helfen beim Einparken oder bewirken, dass das gute Stück stets in der richtigen Spur bleibt – und dass es Abstand hält zu dem was vorn passiert. Der neueste Mitarbeiter kümmert sich automatisch um die Fernlichtbedienung. Ein verlockendes Extra ist auch das Panorama-Glasdach.

Sauberes Schmuckstück

Ab Werk ist auf jeden Fall der praktische Ladeboden zum Wenden drin. Für schmutzige Schuhe und so. Damit er immer jenes Schmuckstück bleibt, der bayrische Rucksack. Richtig edel und solid ausgeführt, wie so ziemlich alles am A4 Avant. Insbesondere das Cockpit, alle haptischen Einrichtungen bis hin zu den kessen Ziernähten am Lederlenkrad und ähnlichen Designdetails. Ähnliches gilt auch für die Scheinwerfer mit ihren “wings” aus 14 weißen Leuchtdioden.

Der Bayer geht mit einer schönen Kollektion von starken, kultivierten Benzinern und TDI an den Start, die eine Leistungsspanne von 120 bis 265 PS abdecken. Alle Aggregate sind Direkteinspritzer. Quattro gibt’s natürlich auch – und ab 2009 eine “ultra low emission tiptronic” für den 240-PS-TDi. Sämtliche Diesel und die Vierzylinder-TFSI-Benziner arbeiten mit Turboaufladung und glänzen durch hohes Drehmoment. Da ist für jeden Geschmack und jedes Temperament was dabei.

Das einzige Problem: die Qual der Wahl. Zeit nehmen fürs Ausprobieren, können wir da nur raten. Spaß machen sie alle, die ausgefeilten Audi-Kraftquellen mit ihrem Erotik-Sound (speziell die TFSI).

Mehr dazu im Internet unter www.audi.at

Fact-Box

Audi A4 Avant

Motoren: 1,8 TFSI, 160 PS, 3,2 FSI, 265 PS (Benziner) 2,0 TDI, 143 PS, 3,0 TDI, 240 PS (Diesel)

Preise: ab 33.360 Euro (Benziner) bzw. 34.440 Euro (Diesel)

Markteinführung am 25. April

Im Lauf des Jahres folgen: 1,8-TFSI, 120 PS 2,0 TDI, 120 PS, 2,0 TDI, 170 PS

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