Die Pfefferkörner und der Schatz der Tiefsee: Kritik und Trailer zum Film

In "Die Pfefferkörner und der Schatz der Tiefsee" kommen die Freunde einem skrupellosen Umweltverbrechen auf die Spur und retten außerdem eine bahnbrechende Erfindung gegen den Plastikmüll im Ozean.

Nordirische Steilküste statt Speicherstadt: In ihrem zweiten Kinofilm gehen die Hamburger "Pfefferkörner" erneut auf der großen Leinwand auf Verbrecherjagd. Suchten die Jungdetektive in ihrem ersten Kinofilm "Die Pfefferkörner und der Fluch des Schwarzen Königs" noch nach einem Schatz in den Südtiroler Alpen, zieht es sie nun an die nordirische Steilküste.

Die Pfefferkörner und der Schatz der Tiefsee: Kurzinhalt zum Film

In "Die Pfefferkörner und der Schatz der Tiefsee" kommen die Freunde ab Freitag einem skrupellosen Umweltverbrechen auf die Spur und retten außerdem eine bahnbrechende Erfindung gegen den Plastikmüll im Ozean. mRegie führt wie schon beim ersten "Pfefferkörner"-Kinofilm Christian Theede. Neben den Jungschauspielern Emilia, Caspar, Leander, Charlotte und Linda sind diesmal Heino Ferch als zwielichtiger Recycling-Unternehmer und Meriam Abbas als Meeresbiologin mit von der Partie. Beim Kindermedienfestival "Goldener Spatz" wurde der Film bereits als "Bester Langfilm" ausgezeichnet.

Auch der neue Kinofilm ist wieder ein spannendes und actionreiches Abenteuer: In das Forschungslabor von Taruns Mutter Jaswinder in Nordirland wird eingebrochen, wenig später verschwindet sie spurlos - und mit ihr wichtige Forschungsergebnisse. Denn Jaswinder forscht an einem Projekt, das den Plastikmüll in den Weltmeeren drastisch reduzieren könnte. Hat etwa Unternehmer Fleckmann, der heimlich Müll im Meer entsorgt, seine Finger im Spiel? Die fünf Freunde begeben sich auf eine gefährliche Suche, die sie vom Hauptquartier in der Hamburger Speicherstadt bis in den Fischerort Wesermünde führt, wo Jaswinders Forschungsschiff liegt.

Die Pfefferkörner und der Schatz der Tiefsee: Die Kritik

Schon seit mehr als 20 Jahren lösen die Kinderdetektive im Fernsehen knifflige Fälle. Dabei jagen sie Umweltsünder, Drogenschmuggler und andere Kriminelle vor allem quer durch die Stadt Hamburg. Im Laufe der Zeit hat sich einiges verändert: So ermitteln die "Pfefferkörner" nun nicht mehr mit dem Festnetztelefon, sondern nutzen Handys und das Internet. Und es gibt es immer wieder neue Besetzungen, denn die Schauspieler der ersten Folgen sind längst erwachsen. Im Kinofilm ist die elfte Generation am Start.

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(APA/Red)

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