Die ÖBB sind für Kitzbühel gerüstet

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Zur 69. Auflage der legendären Hahnenkammrennen am kommenden Wochenende werden wieder tausende Fans in Kitzbühel erwartet - die ÖBB sind für den Ansturm gerüstet.

Im Vorjahr transportierten die Österreichischen Bundesbahnen 57.000 Fahrgäste, ähnliche Rekordzahlen sollte es auch heuer geben, selbst wenn die ÖSV-Abfahrer derzeit nicht zu den Top-Favoriten zählen.

Rail&Race-Ticket

1996 wurde als erster Schritt im Gesamtkonzept der Zuschauersicherheit die Errichtung von Großparkplätzen und der Einsatz von Shuttle-Zügen eingeführt. “Das hat sich enorm bewährt”, sagte ÖBB-Sprecher Rene Zumtobel, “ebenso wie das Rail&Race-Ticket.” Das spezielle Rail&Race-Ticket gibt es an allen Bahnhöfen in Österreich und beinhaltet neben der ermäßigten Anreise auch die Eintrittskarten zu den jeweiligen Rennen. Am Sonntag zum Slalom kostet die Hin- und Retourfahrt mit Eintritt ab Innsbruck 43,40 Euro, ab Salzburg 57 und ab Linz 79,60. Am Freitag (Super-G) sind die Tickets um zwei Euro billiger, am Samstag (Abfahrt) um zwei Euro teurer, da der Eintritt auch teurer ist.

Nähere Informationen gibt es unter www.oebb.at oder www.hahnenkamm.com.

Um den Ansturm der Fans zu bewältigen, werden Sonderzüge aus Wien, Villach, Linz, Salzburg, Innsbruck und dem Tiroler Oberland geführt. Mehrere zusätzliche Züge sind ab Wörgl Hauptbahnhof eingeplant, zudem wird generell das Sitzplatzangebot verdoppelt, um eine problemlose Anreise der Skifans ins Zielgelände zu gewährleisten. Insgesamt sind an den drei Renntagen jeweils 400 Züge, doppelt so viel wie an normalen Tagen, unterwegs.

Wer aber dennoch mit dem eigenen Auto anreisen will, dem empfiehlt die Exekutive, die beiden Großparkplätze in Kirchberg und in Oberndorf zu benützen und von dort weiter mit den kostenlosen Shuttlezügen direkt zur Haltestelle Hahnenkamm zu fahren.

Übrigens: Das für Dienstag geplante erste Training auf der Streif wurde wegen starken Schneefalls abgesagt.

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