Der Zoller: Adventdüfte Mitten im 7den, ein Glas Pinot Noir aus der Thermenregion, und zwei Halleluja auf die Küche, aufgezeichnet vom Christkind!

Adventdüfte Mitten im 7ten….

Der Zoller: Ein Glas Pinot Noir, zwei Halleluja auf die Küche, davon erzählt das Christkind dem Herrn Merlot!

Viele Menschen müssen ndash; um etwas zu finden ndash; erst wissen, dass es da ist. Es ist was es bdquo;isstrdquo; ndash; die Erinnerung, die Gegenwart und noch viel Hoffnung alles weiter so intensiv zu rdquo;überlebenrdquo; wie in den ersten Stunden des Zollers in der selbigen Gasse auf Hausnummer 14. Denn ein Wirt ist immer ein guter Kamerad, ob vor oder nach Mitternacht, meint Max von Merlot! An diesem verschneiten Abend gab es eine perfekt gelungenes Saltimbocco vom gefiedertem Tier auf fruchtigem Ratotouille mit Polentplätzchen zu 14,50. Machte echt viel GustoSpaß, dazu Markus Pfeiffers Chardonnay der wunderschön aufging und mit Länge bestach.

Spaghetti, Farfalle, Pennette und Rigatone mit Kräutersauce bis hin zu braven Ravioli vom Lamm auf Salbeibutter, sowie das fein gerührte Risotto der schwarzen Art mit leicht flambierten Meeresfrüchten zu 12,70. In einer der wohnlichsten tiefsinnigsten Szeneadressen unserer Stadt, (Flo Holzer Junior, der vom Falter schrieb: 80iger Style) wir hatten ja in dieser Zeit denn meisten Sex und Reitzüberflutungen Tag und Nacht, sowie viel bdquo;me(h)er Lust auf Küche und Wein, er hat es bis heute glaube ich noch nicht! bdquo; So spielt halt das Christkind beim Gabentische rdquo;, einer hat es bekommen der andere wartet sein Leben lang darauf!
Da kam von bdquo;Franz der mit dem Herd tanztrdquo; ein herzhafte Stücke von wilden Tieren mit bdquo;fleischigerrdquo; Leidenschaft auf den Punkt des Genusses gegrillt: eine frischer bdquo;Teufel der Seenrdquo;, der sehr korrekt behandelt wurde und das  Filetsteak vom Rindvieh mit einer Mütze frischem Rosmarien, rotem Pesto und hausgemachten  Ricotta Gnocchi, was will der Nachtvogel und Weggeher mit Genussverstand mehr! Erfreulich, dass es hier noch ein Achterl zu bestellen gibt (nicht ein Glas 0,1) und dies aus 18 Weißweinen und 18 roten Gewächsen, die allesamt aus Italien und Österreich stammen.

Kleiner feiner Auszug des Zollerkellers: Fruchtiger Klassiker aus der Toscana, Chianti Riserva 06, aus dem Piemont ein 2003 Barbera, ein DAC mit viel Säure (passt super zu Fisch wenn einwenig gekühlt serviert) aus dem Mittelburgenland so wie einer meiner Lieblingsweine, der Pinot Noir 06 vom Johanneshof, verführt mit feinen Waldbeerenfrüchten, nach Orangen und zarten Lebkuchengewürzen und lässt Glas um Glas den Advent 08 einwirken!
Zum Thema Wirten noch ein Gedanke: im Großen und Ganzen kann man wohl sagen, dass sie anständiger sind als Geschäftsleute, die Drei: Franz, Edi und der Patron Andi (auf den Bildern) sind das mit Sicherheit, schreibt das Christkind!
TopTipp: Ideales Lokal um Feiern auszurichten, das Lokal kann schon sehr viel und will es ihnen auch zeigen! Also!!!

Restaurant Zoller
Zollergasse 14
1070 Wien
MoSa 11.3015, 17.00ndash;24.00
Sonntag, Feiertag Ruhetag
Mailadresse officederzoller.at 

Text  Fotos: max von merlot

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