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DC-Tower: Baustart für Österreichs höchstes Haus

Visalisierung der geplanten DC Towers in Wien-Donaustadt
Visalisierung der geplanten DC Towers in Wien-Donaustadt ©Beyer
22. Bezirk, Wien-Donaustadt: Am Donnerstag wurde in der Wiener Donaucity der Grundstein für den DC Tower 1 gelegt, der sich bei Fertigstellung Ende 2012 rund 220 Meter in den Himmel schrauben wird.
Visualisierung: DC Tower in Wien
Video der Grundsteinlegung

“Es ist nicht unbedingt unser Bestreben, einen Wettbewerb um das höchste Gebäude Österreichs zu eröffnen – aber wenn es sich schon ergibt: Wo, wenn nicht in Wien?”, konstatierte Bürgermeister Michael Häupl (S) beim Festakt.

So soll der DC Tower 1 nach dem naheliegenden Donauturm, der auf 252 Meter kommt, das zweithöchste Bauwerk Österreichs werden. Damit wird er den am anderen Donauufer aufragenden Millennium Tower mit seinen 202 Metern als höchsten Wolkenkratzer der Alpenrepublik ablösen.

Perrault-Projekt
Geistiger Vater des urbanen Himmelssturms am Donauufer ist Frankreichs Architektenstar Dominique Perrault. Dieser hatte 2002 mit seinem Masterplan den Wettbewerb für die Gestaltung des Areals bei der Reichsbrücke für sich entschieden und dabei eigentlich Zwillingstürme projektiert. Vorerst muss der höhere der beiden Zwillingstürme jedoch als Einzelkind auskommen. Mit dem zweiten, auf 160 Meter projektierten Wolkenkratzer werde man frühestens in drei Jahren beginnen, so Thomas Jakoubek, Vorstand des Bauträgers WED.

“Urbanes Tor”
Es gehe um ein “urbanes Tor”, das durch die beiden Türme geschaffen werde – sichtbar von zahlreichen Standorten der Stadt, erläuterte Perrault sein Konzept. Es sei gerade für die Donaucity von essenzieller Bedeutung, diesen vertikalen Punkt zu haben.

Wachstumsimpuls
“Wir sehen das als einen sehr vernünftigen Wachstumsimpuls, den wir hier geben”, verwies hingegen Bank-Austria-Vorstandsvorsitzender Willibald Cernko auf den ökonomischen Aspekt beim Engagement seines Unternehmens. Wien habe keine Immobilienblase gesehen. In einer Zeit, in der alle Investoren das Risiko zu meiden suchten, habe sich hier ein Team gefunden, das bereit sei, ein Zeichen zu setzen.

Hotelkette auf 15 Stockwerken
Zu diesem Team gehört die spanische 4-Sterne-Hotelkette Sol Melia, die mit ihrem ersten Haus in Österreich in den Bau einziehen wird. Als drittgrößte Hotelgruppe Europas sehe man dies nachgerade als Verpflichtung, beschied Vorstand Andre Gerondeau. Das Hotel wird die ersten 15 Stockwerke des Baus einnehmen.

Mietpreis zwischen 22 und 25 Euro
In den obersten Stockwerken 57 und 58 ist ein Restaurant vorgesehen, darunter sind Büros projektiert, wobei einige Etagen auch in Lofts umgewandelt werden können. Der Durchschnittsmietpreis pro Quadratmeter soll zwischen 22 und 25 Euro liegen. Der Bau wird dabei nach Green-Building-Standard zertifiziert und etwa mit energiesparenden Liften und eventuell Solartechnik ausgestattet.

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