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Dawa im Interview: 'Als Gastgeber wieder zu gewinnen ist unhöflich'

Barbara, Laura, John und Oama von Dawa hoffen, dass sich der ORF heuer "etwas traut" und einen Act, "der musikalisch spannend ist", zum Eurovision Song Contest schickt. Die Band aus Wien hat es bei der Vorentscheids-Show "Wer singt für Österreich?" unter die die sechs Finalisten geschafft.
Das ist die Konkurrenz von Dawa

APA: Würden Sie sich als Song-Contest-Fan bezeichnen? Haben Sie den Event bisher verfolgt?

Dawa: Wir verbinden alle damit Kindheitserinnerungen, früher hat man das mit der Familie oder mit Freunden (inklusive Stermann & Grissemann Kommentare) gesehen. Mittlerweile haben wir fast alle keinen Fernseher mehr und müssen gestehen, dass wir das Event seit einigen Jahren nicht mehr verfolgt haben. Als Conchita gewonnen hat, haben wir natürlich die Berichterstattung mitverfolgt und den YouTube-Clip angesehen. Also Frau Wurst ist top.

Hat der ESC in den vergangenen Jahren aus Ihrer Sicht wieder an Stellenwert gewonnen? Wird der Wettbewerb auch musikalisch ernst genommen?

Wir haben schon den Eindruck, dass sich immer mehr musikalisch hochwertige Acts unter das Song-Contest-Volk schummeln, und letztes Jahr waren ja die Holländer (The Common Linnets, Anm.) damit ganz erfolgreich. In Österreich hat der ESC durch die Titelverteidigung und die Gastgeberrolle klar an Bedeutung gewonnen.

Ist der Druck besonders hoch, wenn man einerseits den Titel verteidigen könnte und es andererseits ein Heimspiel ist?

Wir sehen das eher umgekehrt: Als Gastgeber wieder zu gewinnen ist unhöflich, und da könnte sich der ORF durchaus mal etwas trauen mit einem Act, der musikalisch spannend ist, aber vielleicht erst auf den zweiten Blick zum ESC passt.

Glauben Sie, dass Sie eher bei der Jury oder beim Publikum punkten können?

Wir glauben, bei all jenen punkten zu können, die sich die Zeit nehmen und sich mit unserer Musik auseinandersetzen.

Fehlen in Österreich weitere ähnliche Plattformen wie die ESC-Vorauswahl, um sich als junger Musiker einem breiten Publikum präsentieren zu können?

Ja, und darum begrüßen wir die Initiative des ORF, vielen noch unbekannten Bands diese Bühne zu bieten. Wir hoffen sehr, dass es das nächstes Jahr wieder gibt!

Was erhoffen Sie sich, aus der Vorausscheidung mitnehmen zu können?

Wir haben sehr viel gelernt, viele Menschen und auch uns selbst besser in bestimmten Situationen kennengelernt. Wir nehmen vor allem einen riesen Sack an Erfahrung mit.

(APA)

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