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David Pountney: "Ein tolles Haus"

Vom Umbau profitiert in erster Linie das Publikum. Intendant David Pountney will das neue Festspielhaus noch intensiver bespielen.

VN: Herr Pountney, wie behagt Ihnen das Haus?

Pountney: Ich finde es wunderschön. Die Architekten haben einen unglaublichen Job erledigt. Es ist viel schwerer ein Haus umzubauen als ein neues zu errichten.

VN: Was freut Sie besonders?

Pountney: Dass das Publikum in erster Linie von den Verbesserungen profitiert. Das bringt Atmosphäre und steigert die Rezeptionsfähigkeit.

VN: Nun gilt es die Räume mit Leben zu erfüllen. Das Festspiel-Programm ist in der Ausrichtung quasi fixiert. Eröffnet das Mehr an Platz auch weitere Möglichkeiten?

Pountney: Eine simple Antwort wäre, dass uns dazu mehr Geld zur Verfügung stehen müsste. Aber ohne uns selbst zu konkurrenzieren, versuche ich das Haus etwas mehr zu bespielen.

VN: Sie gehen mit einigen Konzerten sogar ins Kunsthaus. Ist das weiterhin notwendig?

Pountney: Nicht aus Platzgründen, aber ich finde es wichtig, die Verbindung zu dieser Institution mit internationalem Ruf beizubehalten.

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