Das weitere Programm des Arbeitslosen(film)festivals im Überblick

Nicht nur Arbeitslose sind zu den Veranstaltungen des Festivals eingeladen.
Nicht nur Arbeitslose sind zu den Veranstaltungen des Festivals eingeladen. ©Martin Mair
Seit dem 19. Mai läuft in Wien das erste Arbeitslosen(film)festival im Gschwander. Neben einer Ausstellung zu den bisherigen Tätigkeiten der "Aktiven Arbeitslosen" stehen verschiedene Filme, Workshops und Performances auf dem Programm.
Vorbericht: Start des Festivals

Eine Aktionsausstellung im Gschwander (17., Geblergasse 38-40) zeigt die Tätigkeiten der “Aktiven Arbeitslosen”, die sich selbst als größter Promoter des AMS bezeichnen. Kritisch wird beleuchtet, welche Zusammenhänge es zwischen Menschenrechten und Arbeitslosigkeit gibt und wie sich diese auf die Lebensumstände der Betroffenen auswirken.

Das weitere Programm des Arbeitslosenfestivals

Mittwoch 23.5.201218 Uhr: Präsentation und Workshop: „Pomaranczowa Alternatywa – Ursprung und Perspektiven der globalen Zwergenbewegung“ mit Kurzfilm

20 Uhr: Film „MTR – Movimento Teresa Rodriguez” (DE/AR 2009, Adeline Rosenstein und Ronny Trocker) sowie einige Kurzfilme (AlVG Novelle 2007 u.a.)

Donnerstag 24.5.2012

19 Uhr: Erstes Wiener Mobbing Theater „Der Sinn der Krise – Tatort Verkauf“ Kabarett von und mit Robert Hölczli und Kurt Raubal. Endregie: Iris Seidl

20.15 Uhr: Film „Nichts ist besser als gar nichts“ (DE 2010, Jan Peters)

Freitag 25.5.2012

12- 13 Uhr: „High Noon Poetry Slam“ mit best of AMS Bescheiden und VwGH-Urteilen vor dem Verwaltungsgerichtshof(1., Judenplatz 11)

18 Uhr: Lesung: „Blumfeld, ein älterer Arbeitsloser“, Jürgen Heimlich

19 Uhr: Lesung: „Arbeitslosenpolizei“, Christine Werner

20 Uhr: Film „Die Frau, die Arbeit, die Kunst und das Geld“ (AT 2007)

Samstag 26.5.2012

18.45 Uhr: „Allgemeine Menschenrechts Stornierung – Bilanz“, Martin Mair und Karin Rausch

19 Uhr: 1. Wiener Mobbing-Theater und 2. Bossingtheater: Kleine Schule des Mobbings – Mobbing for Dummies. Anschliessend: Film “Ein Dorf tut nichts”, AT 2001, Elisabeth Schimana und Markus Seidl

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