Das war "Energy in the Park"

© Chrissom
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Ein Open Air Festival der besonderen Art bescherte uns Radio Energy am Samstag. Mit großartigem Line-Up, aber mindestens so heißer Stimmung, ging dieses zum 6. Mal auf der Donauinsel über die Bühne. Videos:  

Kurz vor dem Highlight des Konzerts mit dem Auftritt von N*E*R*D, Pharrell Williams und seiner Band, wollte es der Wettergott anders. 50.000 Leute und 1.300 VIPs mussten für den Sturm des Sommers 2008 das Feld räumen und “Energy in the Park” fand ein unfreiwilliges Ende.

Dieses Jahr stand das bereits legendäre Festival ganz im Zeichen der 2008 ins Leben gerufenen Energy Charity Aktion “Feelings 4 Vienna”. Radio Energy wird damit wieder dem Ruf als Trendsetter gerecht und ermöglicht zwei im Vorfeld bestimmten Hilfsorganisationen 50.000 Euro. Happy Kids und die Wiener Frauenhäuser sind dankbar für eine solche Summe: „Mit einem Betrag von 50.000 Euro können wirklich Dinge bewegt werden!“ sind sich beide Hilfsorganisationen einig. Hauptpartner dieser Charity sind die Stadt Wien und Bürgermeister Dr. Michael Häupl höchstpersönlich. „Was für ein Erfolg, wenn junge Leute und ein großartiges Konzert auch noch Geld für den guten Zweck ermöglichen. Mit großem Dank und Respekt für das Radio Energy Team freue ich mich, dass die Kooperation zwischen der Stadt Wien und Radio Energy eine so erfolgreiche für uns alle ist.“ freut sich Dr. Häupl.

Unter die Zehntausenden Energy-Fans mengten sich Samstagabend auch VIPs und Promis sowie zahlreiche Entscheider aus Industrie und Wirtschaft – Alle feierten ausgelassen den Sommer und das erstklassige Lineup (N*E*R*D feat. Pharrell Williams, Madcon, Sean Kingston, Kosheen, Jordin Sparks und Ruben).

Unglaubliche 5 Minuten brauchte dann der Sturm bis er die Stimmung vom Höhepunkt bis weit unter den Keller brachte. Nachdem Bühnenelemente Zuschauer und Artists zu verletzen drohten, musste das Gelände geräumt und der Headliner abgesagt werden. Wehmütig müssen sich die Konzerthungrigen nun wieder auf nächstes Jahr vertrösten – das siebte “Energy in the Park” lässt zumindest Hoffnung aufkommen.

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