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Das sind die Food Trends 2019

Bei den Food Trends 2019 liegt der Fokus auf Geschmack und gesunde Zubereitung.
Bei den Food Trends 2019 liegt der Fokus auf Geschmack und gesunde Zubereitung. ©Jennifer Schindl/Hellofresh
Für alle die Kulinarik als eines ihrer Hobbies bezeichnen würden: Hier sind die Food Trends 2019! Wir haben sie getestet und zeigen euch, welche Gerichte sich damit zubereiten lassen.
Die Food Trends 2018
"Hellofresh"-Kochbox getestet

Dieses Jahr im Essentrend-Fokus: Gesundes besonders g’schmackig zubereiten. Wir haben die von Hellofresh vorgestellten Food-Trends des Jahres 2019 getestet und zeigen euch, wie Gerichte mit den zurzeit gehypten Zutaten aussehen können.

Food Trend 2019: Food Swap

Weil das Auge mitisst: Beim Food Swap geht es darum, kalorienreiche oder fetthaltige Lebensmittel durch leichtere Alternative zu ersetzen, sie dabei aber so aussehen zu lassen wie das Original. Beispiele für diesen Essentrend sind Zoodles (Pasta aus Zucchini), Blumenkohlreis (zu „Reis“ gehäckselter Blumenkohl) und Spaghetti Squash (eine frühe Kürbissorte, deren Fruchtfleisch an Spaghetti erinnert). Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Der Trend eignet sich zudem wunderbar, Kinder am Gemüse heranzuführen und “Picky Eaters” zu überlisten.

Auch die Couscous-Basis für Tabbouleh lässt sich täuschend echt mit Blumenkohl zubereiten. Wie das gelingt, könnt ihr in diesem Rezept nachlesen.

©Hellofresh

Essenstrend: Vegetarisches Fleisch?

Der Trend zu reduziertem Fleischkonsum spiegelt sich auch in der Entwicklung von immer mehr Fleischersatzprodukten wider. Altbekannte wie Nüsse und Getreide werden nun ergänzt durch neuere Alternativen wie Erbsen, Algen und Schwammerl. Die Produkte werden geräuchert, gegrillt, geschmort oder mariniert, bis sie beinahe nicht mehr von Fleisch zu unterscheiden sind. Ein Beispiel dafür ist die Zubereitung der fasrigen Frucht Jackfruit als vegetarisches “Pulled Chicken”.

Wer sich an einer Alternative zur nicht so leicht erhältlichen Jackfruit probieren möchte, findet hier das Rezept zum “Pulled Mushroom Burger”.

©Hellofresh

Mindful Eating: Soul Food erlaubt!

2019 gibt es allerdings auch eine Gegenbewegung zum Clean-Eating-Trend, der bei den Essenstrends 2018 noch im Fokus stand. In diesem Jahr weht ein entspannterer Wind. Solange man sich ausgewogen und frisch ernährt, kann ruhig von Zeit zu Zeit zu kalorienreichen Sünden gegriffen werden. Bei “Mindful Eating” spielt der Genuss eine ebenso wichtige Rolle bei der Ernährung, wie der gesundheitliche Aspekt. Bei Soul Food geht es darum, mit allen Sinnen zu genießen und beim Essen nicht so häufig Abstriche zu machen.

Gibt es für diesen Essenstrend ein besseres Beispiel als ein Gericht mit Käse, Speck und Schlagobers? Wohl kaum. Hier findet ihr das Rezept zum ultimativen Soul Food: Gebratene Spätzle mit Bacon, kräftigem Bergkäse und Wirsing.

©Jennifer Schindl

Rauchiges Vergnügen

Die jahrhundertealte Tradition Fisch und Fleisch zu räuchern, geht auf eine frühe Methode zur Erhaltung von Lebensmitteln zurück. Heute ist das Räuchern eine moderne Kochtechnik. Wer den Effekt mit minimalem Aufwand haben möchte, setzt auf Gewürze wie geräucherte Paprika oder Rauchsalz. Bei dem Salz reicht schon eine kleine Menge im Gericht. Geräucherte rote Spitzpaprika eignet sich beispielsweise perfekt für Chilis, Rubs und generell alles, das auch mit milder Paprika zubereitet werden kann.

Eine Möglichkeit das rauchige Vergnügen mit vielen geschmackvollen Komponenten zu erkochen, findet ihr hier: Bei den rauchigen Süßkartoffel-Hirtenkäse-Tacos wird der Räucher-Effekt einfach mittels Gewürzmischung bewirkt.

©Jennifer Schindl

Renaissance der französischen Küche

In die traditionelle französische Küche kommt frischer Wind: Sie wird mit Einflüssen aus anderen Esskulturen gemischt, wodurch die altbewährten Traditionen und Rezepte aufgebrochen werden und neue, überraschend stimmige Kreationen entstehen. Ein solches Gericht, mit dem ihr Gäste definitiv beeindrucken könnt, findet ihr hier: Apfel-Hähnchen a la Normande mit Kartoffeltürmchen, Porree und Walnuss-Vinaigrette.

©Jennifer Schindl

Asiatische Nudelsuppen

Asiatische Nudelsuppen kommen in vielen unterschiedlichen Formen auf den Tisch. Ob Pho oder Laksa, ob mit Somen-, Reis-, Mie-, Ramen-, Udon-, Soba- oder Shirataki-Nudeln – der Umami-Geschmack, der diese Gerichte ausmacht, ist auch in Österreich immer gefragter.

Eine erfrischende Asiasuppen-Variante stellt die thailändische Tom Kha Gai Suppe dar. Wenige zu schnippelnde Zutaten lassen das Gericht rasch entstehen, ohne dabei Abstriche beim Geschmack in Kauf nehmen zu müssen.

©Jennifer Schindl

VIENNA.at wünscht einen guten Appetit und viel Spaß beim Nachkochen!

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(Red.)

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