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Dancing Stars: Neustart mit strengen Coronaauflagen

Kristina Inhof übernimmt die Rolle von Mirjam Weichselbraun.
Kristina Inhof übernimmt die Rolle von Mirjam Weichselbraun. ©APA/ORF/Thomas Ramstorfer
Wegen der Coronapandemie wurde Dancing Stars nach nur einer Folge im März auf Eis gelegt. Das Format geht am 25. September wieder auf Sendung - mit neuer Moderatorin und neuen Coronabestimmungen.
Wer sind die Paare bei Dancing Stars?
Weichselbraun springt ab

Nachdem sie im März coronabedingt eine Pause einlegen mussten, sind die Dancing Stars nun wieder zurück. Die Proben sind gestartet, am 25. September läuft die erste Sendung auf ORF1. Mit dabei: zahlreiche Coronamaßnahmen, wie der Verzicht auf ein Publikum und ein Öffiverbot. Dass ihnen die Motivation trotzdem nicht abhandengekommen ist, zeigten Promis und Profis am Montag vor Journalisten.

ORF-1-Channelmanagerin Lisa Trotzauer will dabei die "Vorbildfunktion" des öffentlich-rechtlichen Senders wahren: "Heute werden alle Betreuer, Tänzer und Promis auf das Virus getestet", erzählte sie vor Journalisten. Die Tanzpaare - noch sind alle dabei, in der ersten Folge im März musste niemand gehen - werden untereinander keinen Kontakt haben und dürfen nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Ein Abstand von zwei Metern wird grundsätzlich eingehalten, ansonsten kommen Schutzmasken zum Einsatz. Die Interviews nach dem Tanzen werden ins Studio verlegt, wo die Paare getrennt sitzen werden.

Nur Familie und Freunde im Ballroom

Nur wenige, meist familiäre Fans werden im Ballroom sitzen. "Es ist einschneidend", sagte Dragqueen Tamara Mascara dazu auf APA-Nachfrage, "wichtiger ist aber das Publikum vor den Fernsehern." Auch Schauspieler Christian Dolezal ist froh, dass das Format fortgesetzt wird: "Es ist gut, dass etwas stattfindet, das gute Laune macht", stellte er fest: "Wir wollen das Virus ausblenden." Schon am 18. September startet das Thema Dancing Stars im ORF, nämlich mit einer Folge von "Q1 - Ein Hinweis ist falsch" mit Promis aus dem Dancing-Stars-Universum.

Jedoch können nicht alle im Herbst mit dabei sein. Da sie aus London pendeln müsste, gibt Moderatorin Mirjam Weichselbraun ihr Mikrofon an Kristina Inhof weiter, Jurymitglied Nicole Hansen aus der Schweiz steigt aus dem gleichen Grund aus. Sie wird nicht nachbesetzt. Auch Michaela Kirchgassers Partner Willi Gabalier ist wegen eines Vertrages mit ServusTV nicht mehr dabei. "Die Kennenlernphase hat für mich wieder begonnen, aber ich fühle mich wohl", erzählte sie über ihren neuen Partner Vadim Garbuzov, seinerseits Nicht-Skifahrer.

Punkte der ersten Dancing-Stars-Runde verfallen

Für die Promis - Schauspieler Christian Dolezahl und Edita Malovcic, Dragqueen Tamara Mascara, Ex-Skifahrerin Michaela Kirchgasser, Ex-Fußballer Andi Ogris, Boxer Marcos Nader, Moderatoren Norbert Oberhauser und Silvia Schneider sowie Sänger Cesar Sampson und Opernsängerin Natalia Ushakova - geht es zurück an den Start. Die Punkte der ersten Runde im März verfallen, bei der ersten Sendung werden alle einen Einzeltanz performen. Manche von ihnen nutzten die unfreiwillige Coronapause zum Trainieren. "Ich habe mit Florian im Lockdown Ballettübungen über Facetime gemacht", erzählt etwa Malovcic über ihren Tanzpartner. Ogris, bei dem ein Samba auf dem Programm steht, hielt sich mit dem Training eher zurück: "Ich bin viel mit dem Rad gefahren. Aber ich habe das Gewicht, das ich verloren habe, wieder zugenommen", gab er zu. Ähnlich war es bei Sampson, der in der ersten Show einen Quickstep tanzen wird: "Die Motivation, im Lockdown zu tanzen, war minimal", scherzte er, jetzt sei aber wieder alles beim Alten.

(APA/red)

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