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Covid-Verordnung: Diese Regelungen gelten ab 10. Juni

Die Corona-Verordnung gilt ab 10. Juni 2021.
Die Corona-Verordnung gilt ab 10. Juni 2021. ©APA/HANS PUNZ
Am Donnerstag wurde vom Gesundheitsministerium die Corona-Verordnung für die nächsten Lockerungen erlassen. Diese Regeln gelten ab 10. Juni 2021.
Öffnungsschritte ab 10.6. und 1.7.

Zu den Corona-Lockerungen ab 10. Juni gelten etwa die Ausweitung der Sperrstunde von 22 auf 24 Uhr, die Anhebung der Auslastung für Kultureinrichtungen von 50 auf 75 Prozent und die Aufhebung der Masken- und Abstandspflicht bei Zusammenkünften von bis zu acht Menschen.

Die Covid-Regeln ab 10. Juni in Österreich

Gestartet wird mit 10. Juni, also Donnerstag kommender Woche. Die Sperrstunde wird somit gleich zu Beginn des Wochenendgeschäfts auf 24 Uhr ausgeweitet. Kellner müssen aber auch im Freien weiter Maske tragen. Indoor sind maximal acht Erwachsene, outdoor 16 Erwachsene plus betreuungspflichtige Kinder pro Tisch erlaubt. Diese Grenzen gelten auch bei Treffen im privaten Bereich. Bei Zusammenkünften von bis zu acht Personen ist auch keine Maske vorgeschrieben. Die Abstandsregel gilt ebenfalls nicht.

Quadratmeter-Regel wird halbiert

Für Handel und Museen besonders günstig ist, dass die Quadratmeter/Kunde-Zahl von 20 auf zehn beschränkt wird. Begleitend wird der Mindestabstand auf einen Meter halbiert.

Outdoor-Maskenpflicht entfällt

Die Maskenpflicht, die outdoor noch bei Veranstaltungen gilt, entfällt. In Betriebsstätten, nicht öffentlichen Sportstätten und Freizeit- und Kultureinrichtungen ohne Personal vor Ort ist der 3-G-Nachweis (geimpft, genesen oder getestet) bereitzuhalten, muss aber nicht mehr im Vorfeld nachgewiesen werden.

Für Reisebusse und Ausflugsschiffe wird die Auslastungsbeschränkung aufgehoben, ein 3-G-Nachweis ist jedoch erforderlich. Seil- und Zahnradbahnen können bis zu 75 Prozent gefüllt werden.

Was die außerschulische Kinder- und Jugendarbeit angeht, werden ab 10. Juni 50 Teilnehmer zugelassen sein. Das gilt auch für betreute Ferienlager.

Eine eher kleinere Neuerung tritt bereits am Freitag in Kraft. Bei Gelegenheitsmärkten, auf denen ledigliche Waren, Speisen und Getränke zum Verkauf angeboten werden, braucht es weder 3-G-Nachweis noch Kontaktdatenerhebung.

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(APA/Red)

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