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Coronavirus: Lockerung der Kurzparkzonenregelung in Wien gefordert

Coronavirus: ÖAMTC und ARBÖ fordern eine Lockerung der Kurzparkzonenregelung in Wien
Coronavirus: ÖAMTC und ARBÖ fordern eine Lockerung der Kurzparkzonenregelung in Wien ©APA (Sujet) / Pixabay (Sujet)
Wer mit den Öffis in Wien unterwegs ist, geht ein erhöhtes Risiko ein, sich mit dem Coronavirus zu infizieren. Da viele auf ihr Auto ausweichen werden, wollen Autofahrerclubs nun Erleichterungen beim Parken.
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Die Verkehrsclubs ÖAMTC und ARBÖ fordern eine Lockerung der Kurzparkzonenregelung in Wien. Der Hintergrund des Ansinnens: Öffi-Fahrende seien in Zeiten des Coronavirus einem höheren Ansteckungsrisiko ausgesetzt, wohingegen die Bundesregierung darauf abziele, soziale Kontakte zu reduzieren. Für die Stadt Wien ist das allerdings aktuell kein Thema, wie es auf APA-Nachfrage hieß.

Kurzparkzonenregelung in Wien: Wird das Parken erleichert?

Die Mobilitätsclubs schlugen in einer gemeinsamen Aussendung am Donnerstag ganztägiges Parken mit einem Zwei-Stunden-Parkschein (Wert von 4,40 Euro) vor. "Dadurch können alle jene, die arbeiten müssen oder unaufschiebbare Erledigungen zu besorgen haben und über ein Auto verfügen, dieses in Wien auch benutzen", argumentierte der ARBÖ-Landesgeschäftsführer Günther Schweizer die Idee.

Ganztägig Parken zum gleichen Preis angedacht

Und Ernst Kloboucnik, ÖAMTC-Landesdirektor für Wien, Niederösterreich und das Burgenland, fügte hinzu: "Durch die bloße Verlängerung der Gültigkeit eines Parkscheins anstatt eines kompletten Entfalls der Gebührenpflicht soll verhindert werden, dass P&R-Anlagen und Garagen nicht mehr benützt werden und es dadurch zu einer Überlastung des öffentlichen Parkraumes kommt." Zuletzt plädierte auch die FPÖ für eine Änderung der Parkregelung - sie forderte die komplette Aufhebung der Kurzparkzonen.

Für die Stadt Wien kein Thema

Die Stadt Wien winkt in dieser Sache allerdings ab. "Wir agieren auf Grundlage der Empfehlungen von Expertinnen und Experten. Eine Änderung der Kurzparkzonenregelung ist aktuell kein Thema", hieß es dazu im Büro der Verkehrsstadträtin Birgit Hebein (Grüne).

(apa/red)

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