Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Coronavirus erfasst auch Post AG: Vier Verdachtsfälle bei "Postlern" in Vorarlberg

Auch die Post AG ist vom Coronavirus betroffen.
Auch die Post AG ist vom Coronavirus betroffen. ©Symbolbbild: APA, Roland Paulitsch
Wie VOL.AT aus dem Umfeld der Post AG erfahren hat, gibt es mittlerweile in Vorarlberg insgesamt vier Verdachtsfälle bei Mitarbeitern.

Auch für die Österreichische Post AG sind die Auswirkungen des Coronavirus spürbar. Wie VOL.AT aus dem Umfeld der Post AG in Vorarlberg erfahren hat, gibt es aktuell insgesamt vier Verdachtsfälle bei Mitarbeitern des Unternehmens. Ein Postmitarbeiter soll am Arlberg Ski fahren gewesen sein, ein anderer war erst kürzlich in Italien im Urlaub. Die Post AG selbst wollte sich auf VOL.AT-Anfrage bisher nicht zu den Verdachtsfällen bei ihren Mitarbeitern äußern. Die Fälle wurden weder bestätigt noch dementiert. Die Kommunikation rund um dieses Thema obliege den jeweiligen Behörden, bittet Markus Leitgeb, Sprecher der Post AG, um Verständnis.

"Bestens aufgestellt"

Die Post AG gibt an, auf die Logistikherausforderungen im Zuge des Coronavirus vorbereitet zu sein. "Wir stellen nun österreichweit eine Steigerung der Paketmengen fest – in manchen Gebieten um bis zu 10 Prozent", erklärt Markus Leitgeb gegenüber VOL.AT. Ein Krisenstab wurde eingerichtet, der die Situation mit höchster Aufmerksamkeit und notwendiger Sensibilität verfolgt. Eine interne Arbeitsgruppe koordiniert die Abläufe. Zudem sind für alle Standorttypen Notfallpläne ausformuliert, die im Einzelfall aktiviert werden.

Nur wirklich nötige Produkte bestellen

"Dank unserer bestens aufgestellten Infrastruktur sowie dem Einsatz unserer MitarbeiterInnen haben wir aber auch dieses gesteigerte Volumen voll im Griff", so der Sprecher des Unternehmens in einem offiziellen Statement. Aus dem Umfeld der Post in Vorarlberg hört man jedoch anderes: So heißt es, man solle im Moment nur wirklich nötiges bestellen und auf unnötiges verzichten. Zudem könne es durch die verschiedenen Maßnahmen in allen europäischen Ländern im internationalen Versand mitunter zu Verzögerungen und weiteren Einschränkungen kommen.

(VOL.AT)

  • VIENNA.AT
  • Coronavirus
  • Coronavirus erfasst auch Post AG: Vier Verdachtsfälle bei "Postlern" in Vorarlberg
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen