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Coronakrise ließ Preise für Treibstoff purzeln

Die Preise für Sprit fielen in der Corona-Zeit.
Die Preise für Sprit fielen in der Corona-Zeit. ©APA
Während der Coronakrise sind die Treibstoffkosten in Österreich rapide gefallen. Ein Liter Diesel kostete im Schnitt 1,08 Euro und kratzte auch schon an der Euromarke. Für Super musste man nur wenig mehr zahlen.

Die Spritpreise sind heuer im ersten Halbjahr nicht zuletzt wegen der Coronakrise so niedrig wie schon lange nicht mehr gewesen. Ein Liter Diesel kostete im Schnitt 1,08 Euro und damit um 13 Cent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Auch Eurosuper wurde um 13 Cent billiger und kostete durchschnittlich 1,10 Euro, so der VCÖ am Montag. Momentan sind die Preise besonders tief.

Diesel und Super kratzen an der Euromarke

Diesel kostet derzeit mit 1,02 Euro um rund 20 Cent weniger als zu Jahresanfang. Der Preis für Eurosuper ist um 19 Cent auf 1,05 Euro gesunken, berichtete der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) weiters. Einmal mehr forderte er ein Aus für das Dieselprivileg und verwies darauf, dass "billige Spritpreise der Umwelt und der Gesellschaft insgesamt teurer kommen". Denn je günstiger die Treibstoffpreise, desto stärker steige der Verkehr und die Attraktivität von Fahrgemeinschaften. Zudem werde der Umstiegsanreiz auf Bahn und Fahrrad verringert.

(APA/red)

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