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Corona-Krise: "Neutrales Semester" an Unis geplant

Wann die heimischen Unis wieder geöffnet werden, ist noch unklar.
Wann die heimischen Unis wieder geöffnet werden, ist noch unklar. ©APA (Sujet)
Damit Studierende nicht um Beihilfen umfallen oder bei der Mindeststudienzeit benachteiligt werden, will Bildungsminister Faßmann ein "neutrales Semester" umsetzen.

Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) will das "neutrale Semester" an den Hochschulen durchsetzen. Zwar betonte er bei einer Pressekonferenz, eine Verständigung mit den Rektoren anzustreben. Doch kündigte er gleichzeitig an, sich im Nationalrat um eine Verordnungsermächtigung zu bemühen, diesen Vorschlag auch umsetzen zu können.

Wie an den Schulen wird an den Unis bis Ende April voraussichtlich kein regulärer Betrieb stattfinden. Trotzdem sollen so weit als möglich Lehrveranstaltungen online abgehalten bzw. wissenschaftliche Arbeiten weiter betreut werden, damit Studenten nach Möglichkeit auch Studienleistungen erbringen können.

Unis schrittweise hochfahren

Wie an den Schulen soll dann auch an den Unis der Betrieb schrittweise wieder hochgefahren werden, betonte Faßmann. Im Vordergrund stünden dann zunächst Prüfungen und keine Massen-Lehrveranstaltungen.

Ein "neutrales Semester" würde etwa jene Studenten entlasten, die Beihilfen beziehen. Diese sind einerseits an eine Höchstzahl an Semestern gebunden, andererseits muss für den Bezug eine bestimmte Anzahl an Leistungsnachweisen erbracht werden.

Aktuelle Entwicklungen der Corona-Krise

(APA/Red)

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