Corona: FPÖ möchte dieses Monat einen Schulgipfel

Herbert Kickl von der FPÖ äußerte sich.
Herbert Kickl von der FPÖ äußerte sich. ©APA/ROBERT JAEGER (Symbolbild)
Einen Schulgipfel, um im Zuge dessen ein Konzept für den Herbst-Schulbetrieb vorzustellen: Das wünscht sich die FPÖ von Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP).

"Schüler, Eltern und Lehrer brauchen nämlich jetzt schon klare Pläne für das nächste Schuljahr und nicht erst im August", so FPÖ-Chef Herbert Kickl in einer Aussendung am Montag. Keine Rolle dabei spielen dürften "Impf-, Test- und Maskenzwang".

FPÖ für Teilung von Klassen

Unter anderem verlangt die FPÖ eine Teilung der Klassen in den Kernfächern unter Berücksichtigung des jeweiligen Schultyps für zwei Jahre. So sollen Bildungsrückstände aufgeholt werden. Außerdem will man in den ersten vier Wochen nach Schulbeginn an den Nachmittagen Blockveranstaltungen abhalten lassen - die nötigen Personalressourcen sollen auch durch außerschulische Bildungs- und Nachhilfeinstitute bzw. Lehramtsstudenten abgedeckt werden. Zur Sicherung des Präsenzunterrichts verlangen die Freiheitlichen außerdem Luftreiniger und Trennwände in den Klassen.

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(APA/Red)

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