Corona-Ausfälle: Wiener Linien passen Bim-Fahrpläne an

Ausfälle: Wiener Linien müssen Fahrpläne bei Straßenbahnen anpassen.
Ausfälle: Wiener Linien müssen Fahrpläne bei Straßenbahnen anpassen. ©APA/HERBERT NEUBAUER
Aufgrund vieler Krankenstände und Corona-Ausfälle müssen die Wiener Linien ab 28. März 2022 den Fahrplan mehrerer Straßenbahnlinien in Wien anpassen.

Die hohen Zahlen bei den Corona-Neuinfektionen machen auch vor den Wiener Linien keinen Halt: Ab Montag, 28. März kommt es deshalb auf acht Linien zu einer Intervallanpassung.

Längere Intervalle auf diesen Wiener Straßenbahnlinien ab 28. März

Auf den Straßenbahnlinien 1, 5, 10, 33, 37, 42, 44 und 52 gilt ab Montag, 28. März bis auf Widerruf, ein eingeschränkter Fahrplan analog zum Ferienfahrplan. Die restlichen Wiener Straßenbahnlinien sowie alle U-Bahn- und Bus-Linien sind von den Änderungen nicht betroffen.

Viele Corona-Neuinfektionen und Krankenstände: Wiener Linien passen Fahrpläne an

„Bereits während der Omikron-Welle im Jänner und Februar konnten wir mit dieser Maßnahme Personalausfälle abdecken und die Wartezeiten für die Fahrgäste auf ein Minimum beschränken. Wir gehen davon aus, dass wir mit diesen minimalen Anpassungen auch jetzt ein flächendeckendes Öffi-Angebot für die Wienerinnen und Wiener aufrechterhalten können“, betont Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien.

(Red.)

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