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Christian Klien sieht Formel 1 in Spielberg am richtigen Platz

Spielberg bei Knittelfeld- Derzeit laufen noch die Trainings-Sessions, am Sonntag startet dann zum ersten Mal seit 2003 ein Formel 1-Rennen in Spielberg. Mittendrin ist auch der Vorarlberger Christian Klien, auf und neben der Rennstrecke.
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Von 2004 bis 2010 war ein Vorarlberger Teil der Formel 1. Christian Klien fuhr für Jaguar, Red Bull und HRT, seit 2010 tritt er in Le Mans an. Mit der Rückkehr der Formel 1 nach Österreich kehrt auch der gebürtige Hohenemser in die Königsklasse zurück. Am Sonntag, zur “Parade der Legenden”, wird Klien wieder seinen alten Boliden von 2005 auf die Strecke führen. Neben ebenso klingenden Namen wie Niki Lauda, Gerhard Berger, Karl Wendlinger, Alexander Wurz, Helmut Marko, Dieter Quester, Hans Binder und Patrick Friesacher.

Euphorie und Begeisterung

“Die Atmosphäre ist wirklich gigantisch”, erklärt Klien. Durch das lange Wochenende seien schon viele Besucher angereist, bereits am Freitag waren die Campingplätze voller Besucher und auch die Tribüne zum Training gut gefüllt. “Es ist wirklich eine Euphorie und Begeisterung da, dass die Formel 1 wieder in Österreich ist”,  das ist Klien so von den Trainings auf anderen Strecken nicht gewöhnt. Hier zeige sich auch die Bedeutung der Formel 1 für Österreich. “Die Formel 1 ist hier am richtigen Platz”, ist Klien überzeugt.

Nur auf dem Papier einfach

Der Einfluss von Red Bull und Dietrich Mateschitz sei durchaus spürbar. “Man sieht schon, dass sich die Infrastruktur in der ganzen Gegend verbessert hat”, auch die Gastfreundschaft stehe überall im Mittelpunkt. Nur die Strecke selbst sei noch die selbe wir vor elf Jahren. Klien selbst war mit der Formel 3 2003 das letzte Mal auf dem Spielberg Ring unterwegs. Damals reichte es zwar für keinen Stockerlplatz, doch die Saison schloss er als Zweiter ab. Auf dem Papier sehe die Strecke nur auf den ersten Blick einfach aus. “Es gibt ein paar tückische Kurven”, die nach außen hin abrutschen und es für den Fahrer noch schwieriger macht. Dies hat sich auch auf dem freien Training gezeigt. Außerdem gehe es stark bergauf und -ab.

Bei Parade werde jeder angasen

Diesen Tücken wird sich auch Klien im Rahmen der Parade stellen. “Ich freue mich riesig, wieder in ein Formel 1-Auto zu steigen, speziell in den den Red Bull von 2005, der ja richtig gut gegangen ist.” Es sei auch einmalig, dass Niki Lauda und Gerhard Berger gleichzeitig auf der Rennstrecke fahren. “Wenn man dann wieder drin hockt, packt einen sicher wieder das Rennfieber”, da werde dann jeder angasen.

Silberpfeile als Favoriten

Für das Rennen selbst glaubt Klien trotz allem nicht an einen Heimvorteil des Gastgebers Red Bull. Mercedes sei auf jeden Fall der Favorit, die Silberpfeile hätten die anderen Teams weit hinter sich gelassen. Der spannende Kampf werde sich voraussichtlich zwischen Nico Rosberg und Lewis Hamilton abspielen.

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