Checker Tobi & das Geheimnis unseres Planeten: Kritik und Trailer zum Film

VulkaIn "Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten" reist der KiKA-Moderator Tobias Krell rund um die Welt. Er steht am Krater eines grummelnden Vulkans, wird mit der bitteren Armut in Indien konfrontiert und taucht im Pazifik nach Fischen. Und er landet in Grönland, mitten in der endlosen Weite von Schnee und Eis, wo Wissenschafter erforschen, wie hoch und wie schnell der Meeresspiegel steigen wird.

Eigentlich erklärt Tobias Krell im TV-Sender KiKA Kindern die Welt. Egal ob Demokratie, Christbäume, Snowboards oder Krankenhaus – “Checker Tobi” erforscht, was dahinter steckt. Nun ist Tobi auf der großen Leinwand zu sehen. In seinem ersten Kinofilm reist er nach Tasmanien, auf Vanatu, nach Grönland und Indien. “Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten” kommt am Freitag ins Kino.

Checker Tobi & das Geheimnis unseres Planeten: Kurzinhalt zum Film

Das Werk führt die Schönheit der Erde vor Augen, mit teilweise atemberaubenden Bildern. Doch er macht auch deutlich, dass die Schätze unseres Planeten nicht unendlich sind und es handfeste Probleme gibt. Die bittere Armut in indischen Slums, der Wassermangel oder die Klimaerwärmung etwa, alles eindringlich, aber doch kindgerecht und ohne moralischen Zeigefinger erklärt.

Los geht es mit einer Flaschenpost. Darin verbirgt sich ein Rätsel, das Tobis Forschergeist weckt. Die Lösung will er auf einer Reise finden, die ihn an gegensätzliche Orte führt. In Tasmanien taucht er mit Seedrachen. In Indien erlebt er krasse Gegensätze zwischen Arm und Reich. Und auf der Südseeinsel Tanna im Inselstaat Vanatu blickt er in einen Vulkankrater – atemberaubende Szenen mit rot glühender Lava, die in die Höhe schießt, während es im Hintergrund beständig grummelt. “Da wird einem mehr als mulmig”, beschreibt es der 32-Jährige. “Da waren Lava-Stücke darunter, die so groß waren, wie ein Lastwagen.”

Das beeindruckendste Erlebnis sei für ihn aber Grönland gewesen, sagt der Moderator. “Da ist es kalt, es wächst nichts, es gibt keine Tiere, da ist nur Eis. Und 400 Kilometer in die eine Richtung und 1.000 Kilometer in die andere Richtung kommt nichts.” Ob sich “Checker Tobi” eine Fortsetzung vorstellen kann? “Auf jeden Fall!”

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(APA/Red)

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