Café, Restaurant, Lounge: All in one in Grinzing

Friedrich und Jeannine Schiller
Friedrich und Jeannine Schiller ©Vienna Online
Ein junges Gastronomen-Trio eröffnet mit "d.a.s. Hungerberg" eine Mischung aus Kaffeehaus, Restaurant und Lounge nach internationalem Vorbild. In der Grinzinger Allee soll eine allabendliche DJ-Line ebenso neue gastronomische Akzente setzen wie ein Dog-Sitter-Service.
Eröffnung von "d.a.s. Hungerberg"
d.a.s. hungerberg

Im ehemaligen Restaurant „Corrado”, dort wo Corrado Gargiulo seine Gäste 15 Jahre lang mit italienischen Schmankerln und italophilen musikalischen Darbietungen verwöhnte, weht seit kurzem ein neuer gastronomischer Wind. Seit 10. September haben Gargiulos Söhne Andre und Sandro gemeinsam mit David Schober das Zepter in der Hand und entwickelten aus dem ehemaligen Restaurant eine schicke Mischung aus Kaffeehaus, Restaurant und Lounge, die sich „d.a.s. hungerberg“ nennt. Der Name ist einfach erklärt: Im Traditionshotel Müllner am Hungerberg verwirklichten David (D), Andre (A) und Sandro (S) ihren Traum von einem eigenen Lokal nach internationalem Vorbild und bauten sich gleich selbst mit in den Namen ein.

Damit hält das Gastronomen-Trio auch fest, dass es nur ein Lokal dieses Typs in der Umgebung geben kann. Bei der Konzeption des Lokals waren sich Schober und die Gebrüder Gargiulo, die allesamt über mehrjährige Erfahrung in der Gastronomie verfügen, rasch einig: Es sollte ein Lokal zum Wohlfühlen werden, das für die Gäste den Charakter eines verlängerten Wohnzimmers haben soll. „Schließlich beginnt ein guter Tag mit einem belebenden Kaffee und endet mit einem Cocktail“, sagt Schober. All das soll „d.a.s. hungerberg“ künftig bieten. Gemeinsam mit den Architektinnen Judith Haller und Lena Torheiden von der New Design University planten sie ein Lokal, das modernen Schick mit Gemütlichkeit verbindet und zum längeren Verweilen und genießen auf den Loungemöbeln einlädt. Dunkles Holz wechselt sich mit sanften Beigetönen ab und die weitläufige Terrasse soll nicht nur in den Sommermonaten ein Anziehungspunkt für die Gäste werden.

Kulinarisch wird „d.a.s. hungerberg“ künftig einen abwechslungsreichen Mix aus Wiener Klassikern, mediterranen Schmankerln, amerikanischen Standards wie Burgern und Co sowie asiatischer Küche bieten, für den Gerhard Lindner verantwortlich zeichnet, der bereits im Restaurant Stöger im fünften Wiener Gemeindebezirk aufkochte. Fixer Bestandteil des Küchenkonzeptes ist von Montag bis Freitag, jeweils von 7.00 bis 10.00 Uhr, auch ein umfangreiches Frühstücksbüffet mit der bodenlosen Kaffetasse und ein ausgiebiger Sonntagsbrunch sowie eine große Auswahl an frischen Salaten zu Mittag. An Freitagabenden bleibt „d.a.s. hungerberg“ seiner italienischen Geschichte treu und serviert klassischen Aperitivo; also eine kleines Antipasti-Büffet zum Pauschalpreis, das die bestellten Cocktails begleitet. Ebenfalls besonders ist die Musik am Abend: Gemeinsam mit dem Wiener Privatsender Superfly präsentieren die Gastronomen ab 10. September 2009 eigens zur entspannten Lounge-Atmosphäre passend abgemixte Sounds. Außerdem werden immer wieder DJs und Künstler live auftreten. Ganz auf das Lokalkonzept zugeschnitten ist auch das Konzept, das gemeinsam mit der Galerie „Bäckerstraße 4“ entwickelt wurde, die sich als Plattform für junge Kunst versteht und vier Mal pro Jahr von einer hochkarätig besetzten Jury ausgewählte Kunstwerke von Nachwuchskünstlern präsentiert. „d.a.s. hungerberg“ wird in unregelmäßigen Abständen die Werke einzelner Künstler in Zusammenarbeit mit der Galerie im Lokal präsentieren und möchte damit aktiv junge Künstler fördern.

“d.a.s. hungerberg”, 1190 Wien, Grinzinger Allee 30,

 http://www.hungerberg.at

 

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