Burgtheater: Springer möchte Aussagen von Stantejsky "nicht kommentieren"

Springer möchte Aussagen von Stantejsky “nicht kommentieren”
Springer möchte Aussagen von Stantejsky “nicht kommentieren” ©APA
Georg Springer, der Bundestheater-Holding-Chef, möchte die Aussagen der entlassenen Vizedirektorin des Burgtheaters im heutigen Ö1-Morgenjournal "nicht weiter kommentieren".
Stantejsky wehrt sich
Kommentar zur Causa

“Der Aufsichtsrat des Burgtheaters und ich haben zur Causa Stantejsky schon hinreichend Stellung genommen und alle notwendigen Schritte zur Klärung eingeleitet”, so Springer in einer Aussendung. Silvia Stantejsky hatte sich heute heftig gegen Aussagen von Springer zur Wehr gesetzt, sie habe ein buchhalterisches Parallelsystem aufgebaut, “dolose Handlungen” gesetzt und Burgtheater-Direktor Matthias Hartmann “vorgegaukelt”, dass dessen ambitionierten künstlerischen Pläne alle finanzierbar wären.

“Wir haben ein internationales Wirtschaftsprüfungsunternehmen mit einem umfangreichen Prüfauftrag beauftragt”, so Springer. “Die Ergebnisse dieser Untersuchung werden bis Ende Februar vorliegen. Anschließend soll Frau Stantejsky Gelegenheit zu einer Stellungnahme gegeben werden. Wenn dieser Prozess abgeschlossen ist, werden wir unverzüglich den Aufsichtsrat und in der Folge die Öffentlichkeit informieren.”

(APA)

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