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Bundesheer-Boot gekentert: Gesundheitszustand der Frauen weiter kritisch

Nach Bootsunfall: Beide Frauen in kritischem Gesundheitszustand.
Nach Bootsunfall: Beide Frauen in kritischem Gesundheitszustand. ©APA/HARALD SCHNEIDER
Wie das Verteidigungsministerium am Abend mitteilte, ist der Gesundheitszustand jener beiden Frauen, die nach dem Kentern des Bundesheer-Bootes reanimiert werden mussten, unverändert.
Frauen in Krankenhäuser geflogen
Bundesheer-Boot auf der Donau gekentert
Bilder vom Unfallort

Der nach dem Kentern eines Pionierbootes des Bundesheeres bei Hainburg am Vormittag als kritisch bezeichnete Gesundheitszustand der beiden in Wiener Krankenhäuser eingelieferten Frauen war am Abend unverändert, teilte das Verteidigungsministerium mit. Das Girls’ Camp in Bruckneudorf  wurde nach dem Unfall auf der Donau beendet.

Frauen und Soldaten nach Bootsunglück psychologisch betreut

Jene Frauen und Soldaten, die sich auf dem verunglückten Arbeits- und Transportboot befunden hatten, wurden ebenso psychologisch betreut wie alle anderen Teilnehmer an dem – nunmehr abgebrochenen – Schnupperwochenende beim Militär. Dazu sind laut dem Ministerium alle verfügbaren Psychologen und Peers des Bundesheeres zusammengezogen worden. Die Eltern der Teilnehmerinnen wurden für eine direkte Information ins Camp eingeladen.

Eine weitere Frau blieb über Nacht zur Beobachtung in einem niederösterreichischen Krankenhaus, teilte das Verteidigungsministerium zudem mit. “Dabei handelt es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme.”

Verteidigungsminister wünscht Opfern rasche Genesung

“Meine Gedanken sind bei den Familien und Freunden der beiden Frauen”, sagte Verteidigungsminister Mario Kunasek (FPÖ). Den beiden in Wiener Krankenhäusern befindlichen Opfern wünschte er eine rasche Genesung. “Die Betroffenen erhalten seitens des Bundesheeres jegliche Unterstützung und Betreuung”, so der Minister. Der Unfallhergang werde untersucht und aufgeklärt.

Bundesheer-Boot in Donau gekentert: Dank an Einsatzkräfte

Nicht zuletzt dankte das Bundesheer den eingesetzten Kräften, “insbesondere der Feuerwehr, dem Roten Kreuz und dem ÖAMTC”, für die professionelle Ersthilfe und die rasche Rettungskette. Die Feuerwehr habe zum Zeitpunkt des Unglücks in unmittelbarer Nähe eine Übung durchgeführt und daher sehr rasch helfen können.

>> Weitere Details zum Bootsunglück auf der Donau

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