Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Brüderliche Kampfansage

Ralf Schumacher sorgte im Vorfeld des zweiten Formel-1-WM-Laufes in Malaysia für eine brüderliche Kampfansage.

“Wenn das Wetter so bleibt, gibt es gute Chancen, Ferrari hier zu schlagen. Ich möchte Rennen gewinnen. Gerade in Malaysia habe ich einiges nachzuholen”, meinte der BMW-Williams-Pilot. Favorit ist aber neuerlich sein älterer Bruder und Australien-Sieger Michael, der den Großen Preis in Sepang mit dem von ihm liebevoll “alte Dame” genannten Vorjahres-Ferrari bestreitet.

Für BMW-Motorsport-Direktor Gerhard Berger, und wohl nicht nur für ihn, ist die Frage nach dem künftigen Weltmeister bereits entschieden: Michael Schumacher. “Wir haben das doch schon vor der Saison gewusst. Für uns stellt sich die Frage, wie nahe wir an ihn herankommen können”, erklärte der Tiroler. Alle Formel-1-Fans können sich laut Berger “nicht auf eine langweilige Saison, aber auf eine mit Schumacher als Weltmeister” gefasst machen.

Williams-BMW und McLaren setzen auf die neuen Pneus, die Michelin mitgebracht hat und die bei Hitze Vorteile im Vergleich zum Australien-Rennen bringen sollen. Die Michelin-Teams fürchten lediglich den Regen, bisher ein Manko der französischen Marke. “Wenn es Monsunregen gibt, sind wir nicht vorne mit dabei”, sagte Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug.

Die Spekulationen um einen angeblichen Auftritt des ehemaligen Formel-1-Teams Prost in Malaysia hat der Internationale Automobilverband (FIA) beendet. In einer Pressemitteilung teilte die FIA am Mittwoch in Sepang mit, dass man die neuen Eigentümer darüber informiert hat, dass sie nicht in der Formel-1-WM 2002 eingeschrieben sind.

  • VIENNA.AT
  • Motorsport
  • Brüderliche Kampfansage
  • Kommentare
    Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert.