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Bregenzer Festspiele laden bei "crossculture" zum Mitmachen ein

Schon 2007 lud die Bregenzer Festspiele zum "crossculture"
Schon 2007 lud die Bregenzer Festspiele zum "crossculture" ©VMH/ Sascha Riethbaum
Bregenz - Die Bregenzer Festspiele bieten auch heuer ein umfangreiches Mitmach-Programm für Kinder und Jugendliche.
crossculture-Verantwortliche Dorothée Schäffer zum Programm
crossculture: Programmpräsentation im Festspielhaus

Unter dem Titel “crossculture” können Heranwachsende an Band- und Stockkampfworkshops, Backstage-Touren und im Rahmen einer Akademie an einem Meisterkurs bei den Solisten und Dozenten der Wiener Symphoniker teilnehmen. Im Workshop Opernschlüssel soll das Verständnis für “Aida” durch das Nachspielen der Szenen verbessert werden. Im Mittelpunkt stehe das Arbeiten mit allen fünf Sinnen, um “den sechsten Sinn, das Bauchgefühl, zu schärfen”, so Programmleiterin Dorothee Schaeffer.

Laut dem Intendanten David Pountney schielen die Festspiele bei ihrer Jugendarbeit nicht auf zukünftige Besucherzahlen und Marketing. Es gehe vielmehr um das Zugänglichmachen von Kunst, damit auch Jugendliche vom Kontakt mit ihr in ihrer Entwicklung profitieren könnten, so Pountney. Es sei gerade heute an der Zeit, “zu sagen, es gibt auch andere Werte als nur ökonomische”, erklärte der Intendant, der darin “eine große Gelegenheit für die Kunst” sieht. Ziel sei es zudem, mit Vorurteilen gegenüber der Oper aufzuräumen.

Höhepunkt des Programms ist die “crossculture night” am 18. Juli, bei der die Bregenzer Festspiele alle zwischen 14 und 26 Jahren zu Verdis “Aida” auf die Seebühne einladen. Den Nachmittag vor der Aufführung verbringen die Jugendlichen mit Führungen hinter die Kulissen, Künstlergesprächen und Workshops. Bei der “crossculture week” in der Woche davor können Heranwachsende sich in verschiedenen Kursen bei erfahrenen Musikern fit für einen Auftritt auf der Bühne des Festspielvorplatzes machen. Bereits im Vorfeld dazu gestalteten Schüler eigene Radiosendungen, in denen sie sich mit “Aida” auseinandersetzten.

Für begabte Nachwuchsmusiker ist die Akademie gedacht. Hier geben führende Künstler der Wiener Symphoniker von 25. Juli bis 2. August ihre Kenntnisse an junge Musiker weiter. Bisher gebe es 50 Anmeldungen aus acht Ländern, so Schaeffer. Neben der musikalischen Arbeit können Teilnehmer auch Proben, Diskussionsabende und Konzerte besuchen. Im Theater Kosmos findet am 26. Juli ein Eröffnungskonzert mit Dozenten statt, am 2. August folgt ein Schlusskonzert der Akademie-Teilnehmer.

Eine eigenes Musical kreieren die Jüngsten beim “fest des kindes” (13. bis 18. Juli), das heuer unter dem Motto “Fedekis Meer der Sinne” steht. Zu einer Traumreise laden die Kinderkonzerte “bachianas brasileiras” (8. und 9. August) ein. Auch für die Eltern haben sich die Festspiele ein Angebot ausgedacht: Der Nachwuchs kann vor den Matineen im Festspielekindergarten abgegeben werden, während die “Großen” die Hausoper, eine Operette oder ein Orchesterkonzert genießen.

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