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BP-Wahl-Kandidat Tassilo Wallentin verteilte Brennholz in Wien

Tassilo Wallentin verschenkte vor der BP-Wahl Brennholz in Wien.
Tassilo Wallentin verschenkte vor der BP-Wahl Brennholz in Wien. ©APA/TOBIAS STEINMAURER
Der Bundesprädidentschaftswahl-Kandidat Tassilo Wallentin hat am Sonntag im Werben um Stimmen Brennholz in Wien verteilt.
Tassilo Wallentin verschenkt Brennholz in Wien

"In Zeiten wie diesen ist es besser, die Plakate einzusparen und dafür Brennholz zu verteilten", sagte Wallentin der APA. Denn "falsche Politik" habe dazu geführt, dass die Industrienation Österreich plötzlich vor "Dritte Welt-Problemen" stehe.

Tassilo Wallentin verteilte Brennholz in Wien im BP-Wahlkampf

Plakate wird es im Wahlkampf von ihm daher nicht geben. Insgesamt würden vier Tonnen Holzbriketts sowie Anzündholz verteilt. Der Andrang war entsprechend groß, vor dem Restaurant in der Prinz-Eugen-Straße bildete sich Sonntagvormittag eine Schlange.

Wallentin: Nachfrage sei größer als Angebot

Man habe mit einem Voranmeldesystem per Mail vorgesorgt, dass die Aktion nicht chaotisch ablaufe, erklärte Wallentin, der die Eintreffenden begrüßte und auch für den einen oder anderen Schnappschuss herhielt. Die Nachfrage sei jedenfalls größer als das Angebot, so Wallentin.

Drängendsten Probleme seien Inflation und Sicherheit

Die drängendsten Probleme der Menschen, mit denen er ins Gespräch komme seien neben der steigenden Inflation auch die Sicherheit Österreichs. Und auch im Asylbereich "brenne der Hut", betonte Wallentin.

BP-Wahl: Weitere Aktionen seien vorerst nicht geplant

Weitere Aktionen seien vorerst nicht geplant. Der Wahlkampf befinde sich mehr oder weniger im Endspurt. In den kommenden Tagen stünden ohnedies noch etliche Fernsehauftritte bzw. Diskussionsrunden am Programm.

Tassilo Wallentin im Wahlkampf um die BP-Wahl

Gegenüber der "Kleinen Zeitung" (Online-Ausgabe) stellte Wallentin am Sonntag klar, dass er 2018 nicht als FPÖ-Kandidat für den Posten des Höchstrichters im Gespräch war, sondern er die "wesentlichen Gespräche" damals mit Ex-Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) geführt habe. Die FPÖ sei mit ihm als "Kompromisskandidaten" einverstanden gewesen, so Wallentin. Weil damals aber aus der Hofburg "Negativ-Signale" gekommen seien, habe er sich entschieden, als Kolumnist bei der "Kronen Zeitung" zu bleiben.

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(APA/Red)

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