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Bottas überraschte im letzten Training mit Bestzeit

Bottas hauchdünn vor Hamilton und Williams-Teamkollege Massa.
Bottas hauchdünn vor Hamilton und Williams-Teamkollege Massa. ©EPA
Im Qualifying des Formel-1-Grand Prix von Österreich zeichnet sich eine mögliche Überraschung ab. Nicht einer der überlegenen Mercedes, sondern Williams-Pilot Valtteri Bottas erzielte am Samstagvormittag auf dem Red Bull Ring in Spielberg Trainingsbestzeit. Der Finne setzte sich 1:09,848 Min. hauchdünn fünf Hundertstel vor Lewis Hamilton im Mercedes durch.
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Schon auf Platz drei folgte aber mit dem Brasilianer Felipe Massa (+0,053) der zweite Pilot von Williams, das als Kundenteam ebenfalls mit Mercedes-Motoren unterwegs ist. Mit dem russischen Toro-Rosso-Junior Daniil Kwjat auf Platz fünf (0,079) hatte man freilich noch weniger gerechnet. WM-Leader Nico Rosberg war nur Fünftschnellster, Mercedes hatte zuletzt auffällige ERS-Kühlungsprobleme.

Das Ergebnis hat insofern Bedeutung, als in der Formel 1 das Finish der dritten und letzten Trainingseinheit traditionell dafür genutzt wird, um sich auf der schnelleren der beiden Reifenmischungen auf das Qualifying für die Startaufstellung des Rennens am Sonntag einzuschießen.

Red Bull in Spielberg hinterher

Die Autos von Weltmeister Red Bull Racing hatten hingegen auch in der letzten Übungseinheit Rückstand. Kanada-Sieger Daniel Rcciardo kam über Platz sieben nicht hinaus, Weltmeister Sebastian Vettel hatte als Zehnter sogar bereits über sieben Zehntel Rückstand.

Ein Grund dafür war neben der fehlender Motorleistung der mit Renault-Motoren fahrenden “Bullen”, dass es am Samstagvormittag bei weiterhin bedecktem Himmel mit 15 Grad noch nicht so warm war wie von Red Bull erhofft. Beim Weltmeister-Team funktionieren die Reifen bei höheren Temperaturen deutlich besser.

Spielberg schwierig für viele F1-Piloten

Auch am Samstag gab es auf dem für die meisten Piloten neuen Ring einige Ausritte. Vor allem in den Schlusskurven gab es Ausflüge in die Botanik. Kamui Kobayashi und Sergio Perez brachten ihre Autos aber dennoch heil an die Box zurück.
(APA)

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