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Bombenalarm vor der südafrikanischen Botschaft in Wien

Bombenarlarm in der Wiener Sandgasse
Bombenarlarm in der Wiener Sandgasse ©APA
Drei rohrbombenähnliche, metallische Gegenstände sind am Montagvormittag vor der südafrikanischen Botschaft in Wien-Döbling gefunden worden.
Bombenalarm in Wien
Video: Angst vor der Botschaft

Vor der südafrikanischen Botschaft in der Sanggasse 33 in Wien-Döbling wurden Montag Vormittag von unbekannten Tätern drei rohrbombenähnliche, metallische Gegenstände aufgestellt: 30 Zentimeter lang, 10 Zentimeter im Durchmesser, ohne Aufschrift und ohne Bekennerbrief.

Die Sandgasse wurde daraufhin für den Verkehr großräumig gesperrt. Der Entschärfungsdienst des Innenministeriums, das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) sowie das Landeskriminalamt (LKA) rückten an.

Botschaftsmitarbeiter entdeckte die Objekte

Ein Mitarbeiter der südafrikanischen Botschaft hatte zuerst die drei zylinderähnliche Gegenstände auf dem Gehsteig vor dem Haupteingang des Gebäudes in der Döblinger Sandgasse 33 gefunden. Die Konstruktionen waren direkt vor dem Gittertor aufgestellt worden. Der Mann verständigte sofort die Exekutive, sagte ein Polizeisprecher.

Der Entschärfungsdienst des Innenministeriums begann am späten Vormittag mit dem Abtransport der Gegenstände. Die Straße wurde gesperrt, für die Botschaft selbst erschienen besondere Sicherheitsmaßnahmen nicht notwendig.

Ein erster Schnelltest brachte Entwarnung: In den drei Zylindern befand sich offensichtlich kein Sprengstoff. Die Polizei transportierte die Gegenstände ins Innenministerium, wo eine kriminaltechnischen Untersuchung nähere Informationen über die Bauweise und vielleicht auch schon erste Hinweise auf Täter liefern soll. In den Röhren befand sich eine Substanz, die nun Chemiker und Kriminaltechniker näher untersuchen. Auch auf Fingerabdrücke werden die Zylinder überprüft.
Gleichzeitig analsysieren Botschaft und Polizei den Briefverkehr der vergangenen Wochen, um mögliche Drohungen und Ankündigungen aufzspüren.

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