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"Bohéme" überholt "Maskenball"

306.020 Personen haben die Oper "La Bohème" auf der Seebühne gesehen. Damit hat die vieldiskutierte Puccini-Inszenierung in zwei Saisonen noch etwas mehr Besucher angelockt als die Erfolgsproduktion "Ein Maskenball".

Nach der erfreulichen künstlerischen Bilanz, haben die Bregenzer Festspiele die Zahlenbilanz vorgelegt.
Nachdem die letzte Aufführung der “Bohème” gestern Abend auf der Seebühne begann, konnte die Besucherzahl ermittelt werden: 179.090 Personen kamen heuer zu den Bregenzer Festspielen. Zwei Seeaufführungen mussten abgesagt werden. Nachdem die “Bohème” ebenso oft gespielt wurde wie ihr Seebühnen-Vorgänger “Ein Maskenball” lässt sich ein Vergleich ziehen, Puccini hat trotz des heurigen kalten Sommers noch etwa 3.500 Personen mehr angelockt.
Neue Sichtweise auch bei “West Side Story”
Und das obwohl nach der Premiere im Vorjahr feststand, dass man in Bregenz keine Dachstubenromantik anbietet, sondern die Oper in neuer, junger Sichtweise zur Diskussion stellt. Das gilt übrigens auch für die “West Side Story”, die 2003 auf die Seebühne kommt.

“La Bohème”: 139.800 Besucher, 92 Prozent Auslastung
“Julietta”: 7.344 Besucher, 89,1 Prozent Auslastung
Orchesterkonzerte: 6979 Besucher, 84 Prozent Auslastung
Kunst aus der Zeit (mit Konzerten, Thalia-Theater etc.): 3.287 Besucher, 65 Prozent Auslastung
Schauspiel am Martinsplatz: 1.877 Besucher, 100 Prozent Auslastung
Serenaden: 694 Besucher, 66 Prozent Auslastung
Sakrale Musik: 1.278 Besucher, 98 Prozent Auslastung
Sonstiges Programm: 17.831 Besucher

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