Bluttat von Böheimkirchen: Krebserkrankung der Mutter bestätigt

In diesem Haus geschah die Bluttat.
In diesem Haus geschah die Bluttat. ©APA
Bei der Obduktion der Opfer der Bluttat von Böheimkirchen (Bezirk St. Pölten-Land) hat sich eine Krebserkrankung der Mutter (59) der mutmaßlichen Täterin (35) bestätigt.
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Michaela Obenaus, Sprecherin der Staatsanwaltschaft St. Pölten, hat dies am Montag mitgeteilt.Böheimkirchen.

Der Tatzeitpunkt liege “um den 20. November”. Mehr könne man noch nicht sagen, fügte Obenaus hinzu. “Alle sechs Personen sind durch Schüsse getötet worden.”

Böheimkirchen: Krebserkrankung als Motiv?

Das Motiv für die Bluttat könnte in der Krebserkrankung der 59-Jährigen liegen und ist der Staatsanwältin zufolge weiterhin Gegenstand der Ermittlungen. Nachsatz: “Sofern man es überhaupt klären kann.”

Die Mutter der mutmaßlichen Täterin soll Medienberichten zufolge vor knapp zwei Wochen eine Krebsdiagnose (Bauchspeicheldrüsenkrebs) erhalten haben. Ihre Tochter soll sie um den 20. November vom Krankenhaus abgeholt haben.

(APA)

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