Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Betrüger in der Wiener City ergaunerten sich Geldbeträge im sechsstelligen Bereich

Diese beiden Tatverdächtigen sollen Investoren um Geldbeträge im sechsstelligen Bereich betrogen haben.
Diese beiden Tatverdächtigen sollen Investoren um Geldbeträge im sechsstelligen Bereich betrogen haben. ©LPD Wien
Das LKA Wien fahndet derzeit nach zwei unbekannten Männern, denen schwerer Anlagenbetrug zur Last gelegt wird. Sie sollen Scheinfirmen in der Wiener Innenstadt errichtet und lukrative Festzinsveranlagungen vorgestäuscht haben. So verleiteten sie Investoren dazu, Geldbeträge im sechsstelligen Bereich auf diverse falsche Firmenkonten zu überweisen.

Zwischen 29.4. und 9.9.2019 kam es zu dem Betrug. Die Männer errichteten mittels gefälschter kroatischer Reisepässe Scheinfirmen mit Sitz in der Wiener Innenstadt. Über eine Webseite wurden lukrative Festzinsveranlagungen durch Erwerb von Anteilen eines Fonds vorgetäuscht.

Deutsche Investoren um Geldbeträge im sechsstelligen Bereich betrogen

Darauf fielen insbesondere deutsche Investoren herein. Die Geldbeträge im sechsstelligen Gesamtbereich, die überwiesen wurden, wurden von den Tätern größtenteils behoben oder weitergeleitet.

Die beiden Täter sprachen gegenüber Auskunftspersonen akzentfreies Deutsch. Sie nannten sich "Vidic Fabijan" und "Bardic Dario". Der Erstgenannte könnte einen Bezug in den Großraum Graz haben. Der andere Täter sprach Hochdeutsch, weshalb ein Bezug nach Deutschland wahrscheinlich ist.

Sachdienliche Hinweise zu den Beschuldigten werden vom LKA Wien, Außenstelle Zentrum/Ost - auch anonym - unter der Telefonnummer 01-31310-62800 entgegen genommen.

(Red.)

  • VIENNA.AT
  • Wien
  • Wien - 1. Bezirk
  • Betrüger in der Wiener City ergaunerten sich Geldbeträge im sechsstelligen Bereich
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen