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Bestzeit für Schumacher

Weltmeister Michael Schumacher hat im ersten Qualifying für den Formel-1-Grand-Prix von Großbritannien Bestzeit erzielt.

Der deutsche Ferrari-Star absolvierte den 5,141 km langen Hochgeschwindigkeitskurs in Silverstone in 1:19,474 Minuten. Damit verwies der WM-Führende die Williams-BMW des Kolumbianers Juan Pablo Montoya (+0,275 Sek.) und seines Bruders Ralf (+0,314) relativ klar auf die Plätze zwei und drei.

Der einzige Pilot, der den fünffachen Weltmeister am Freitag in die Schranken hätte weisen können, war sein Teamkollege Rubens Barrichello. Doch der Brasilianer verzeichnete im letzten Sektor einen Ausritt, blieb dadurch ohne Zeit und muss damit im zweiten, für die Startaufstellung entscheidenden Qualifying am Samstagnachmittag (ab 15:00 Uhr MESZ/live ORF 1) bereits als zweiter Fahrer nach Minardi-Pilot Justin Wilson, der mit einem Defekt liegen geblieben war, auf die Strecke.

„Wir haben uns rundum verbessert“, erklärte Michael Schumacher nach seiner Bestzeit. „Wir haben bei den Reifen, im Aerodynamik-Bereich und bei der Motorleistung Fortschritte gemacht, wie man heute gesehen hat.“ Sein Bruder Ralf hatte diese Steigerung der Scuderia erwartet. „Ich habe ja schon im Vorfeld gesagt, dass Ferrari hier sehr stark sein wird“, lautete der Kommentar des Wahl-Salzburgers, der nach seinen jüngsten beiden Siegen auf dem Nürburgring und in Magny Cours auf Platz drei in der WM liegt, nach dem Qualifying, das phasenweise durch leichten Nieselregen beeinträchtigt worden war. „Aber trotz der Kälte haben unsere Michelin-Reifen gut funktioniert.“

Auch sein Teamkollege Montoya war nach dem ersten Qualifying zufrieden. „Das Auto ist gut gelaufen“, betonte der Kolumbianer. „Im Freien Training hatten wir noch leichte Balance-Probleme, doch jetzt sind wir wieder voll da. Das wird ein interessantes Duell mit Ferrari am Samstag und Sonntag.“

Für McLaren-Mercedes verzeichnete der Schotte David Coulthard als Siebenter (+0,494) das beste Freitag-Resultat beim Heim-GP, während der in der WM-Wertung acht Zähler hinter Spitzenreiter Michael Schumacher liegende WM-Zweite Kimi Räikkönen als Zwölfter bereits 1,591 Sekunden Rückstand aufwies.

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