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Überfall am Morzinplatz: Er war dort

&copy BPD Wien
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Am Abend des 24.07.2006 wurde Irene F. brutal misshandelt und verletzt. Der Täter ist bis heute flüchtig. Nun sucht die Polizei diesen Mann - als Zeugen.

Brutal misshandelt wurde in der Nacht auf den 25. Juli eine 36-jährige Wienerin: Die Ärzte am AKH diagnostizierten einen Schädelbruch und schwere Verletzungen im Gesicht – Vienna Online hat berichtet:

  • Überfall am Morzinplatz
  • 100 Beamte ermitteln
  • Arbeitskollegen unschuldig
  • Die Ermittlungen zum Überfall auf eine 36-jährige Frau in einer Wiener Tiefgarage haben die Polizei auf die Spur eines Mannes gebracht, den die Kriminalisten nun als „Auskunftsperson“ suchen. „Der Mann hat sich auffällig verhalten. Zehn Minuten nach der Tat hat er die Garage fluchtartig verlassen“.

    Die Ermittlungen, die von der Kriminaldirektion 1 durchgeführt werden, konzentrieren sich weiter auf das Umfeld des Opfers aus Wien 5 sowie auf die Möglichkeit eines Raubüberfalles.

    Rund 300 Autofahrer, die rund um den Tatzeitpunkt in der Tiefgarage am Morzinplatz von Kameras erfasst wurden, seien überprüft worden. Den nun Gesuchten habe man keinem der Fahrzeuge zuordnen können.

    Kurz nach der Tatzeit, um etwa 17.30 Uhr, soll der 1,9 Meter große Mann mit einer Tasche in der Hand einen Stiegenaufgang hinaufgelaufen sein. Ob es sich um jene Handtasche handelt, die der Täter dem Opfer abgenommen hatte, sei laut Polizei noch unklar.

     Die Bilder des Gesuchten: Polizeilich gesucht nach Morzinplatz-Attacke

    Rätselraten herrschte nach wie vor auch um das Motiv der Tat. „Es geht eher in Richtung Raub“, meinte der Ermittler.

    Irene F., die bei dem Überfall eine Gehirnblutung, Finger- und Armbrüche sowie einen Jochbein- und Schädelbruch erlitten hatte, hat das Krankenhaus mittlerweile wieder verlassen. „Die Narben von der Operation werden bleiben – und auch die psychischen“, meinte Apfelauer.

    Der Unbekannte hat seinem Opfer bei dessen Auto aufgelauert. Nach dem Martyrium sperrte er die 36-Jährige in den Kofferraum. Rund zehn Stunden dürfte sie dort schwer verletzt gelegen haben, bevor es ihr um etwa 5.00 früh gelang, sich über die Hutablage selbst zu befreien.

    „Der Mann ist nicht verdächtig, wir suchen ihn als Zeugen“, stellte Apfelauer klar. Laut Polizei ist der Gesuchte von mittlerem Alter und hat schütteres Haar. Die Auswertung von DNA-Spuren aus dem Auto des Opfers dauert noch an.

    Hinweise erbeten

    Es wird um Hinweise, die zur Ausforschung dieses Mannes führen, an die Kriminaldirektion 1 unter der Telefonnummer 31310/33146 ersucht.

    Personsbeschreibung: männlich, ca. 190 cm groß, mittleres Alter, schütteres Haar;

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