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Bereits 50 Millionen Euro aus Härtefall-Fonds ausgegeben

Anträge können ausschließlich online gestellt werden.
Anträge können ausschließlich online gestellt werden. ©APA/HANS KLAUS TECHT
90 Prozent der gestellten Härtefall-Fonds-Anträge wurden bereits positiv erledigt, wie die WKÖ mitteilte.

Um Härtefälle unter Selbstständigen, Ein-Personen-Unternehmen und Freischaffenden abzufedern, hat die Regierungen einen sogenannten Härtefall-Fonds aufgelegt.

Bis Montag zu Mittag sind bei der Wirtschaftskammer, die die Abwicklung übernommen hat, 70.000 Anträge eingelangt. Davon seien 90 Prozent positiv erledigt worden. Bei manchen würden aber noch Unterlagen fehlen, so eine Sprecherin zur APA.

70.000 Anträge bei WKÖ eingelangt, 90 Prozent abgearbeitet

Der Antrag ist seit Freitag, 17.00 Uhr, auf der Webseite der Wirtschaftskammer möglich. Bis Sonntagabend waren 50.000 Ansuchen abgearbeitet. Im ersten Schritt erhalten die Betroffenen der Coronavirus-Krise in der Regel 1.000 Euro Soforthilfe.

Wie die WKÖ-Sprecherin mitteilte, seien bereits 50 Mio. Euro angewiesen worden. Diese sollten nach einem Banktag, also am Dienstag, auf den Konten der Antragsteller sein.

Update: Bisher 82.000 Anträge, davon 89 Prozent abgeschlossen

Für den neu eingerichteten Härtefallfonds für Selbstständige, Ein-Personen-Unternehmen und Freischaffende sind bei der Wirtschaftskammer bis Montagabend (18.00 Uhr) rund 82.000 Anträge eingegangen, wie eine WKÖ-Sprecherin mitteilte. Davon seien 89 Prozent abgeschlossen. Seit Freitag, 17.00 Uhr, sind Anträge für Hilfen aus dem Fonds möglich. Diese werden von der Wirtschaftskammer abgewickelt.

Am Montag zu Mittag waren bereits 70.000 Anträge eingelangt. Im ersten Schritt erhalten die Betroffenen der Coronavirus-Krise in der Regel 1.000 Euro Soforthilfe. Bis Montagmittag seien bereits 50 Mio. Euro angewiesen worden, hatte die WKÖ-Sprecherin mitgeteilt. Diese sollten nach einem Banktag, also am Dienstag, auf den Konten der Antragsteller sein.

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(APA/Red)

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