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Beginn der Grippesaison: So kann man sich gegen eine Erkrankung wappnen

©VOL.AT/Mayer, APA
Die Grippesaison hat begonnen und Vorarlbergs Ärzte bereiten sich auf die nächste Welle vor. Im-VOL.AT-Interview spricht Dr. Matthias Szalay über die Erkrankung, Impfungen und Grippewelle.
Influenza im Anrollen
Fakten zur Grippeimpfung

Die typische Grippesaison dauert rund sechs Wochen, meist zwischen Ende Dezember und Mitte Februar. “Die Grippe kommt eigentlich immer in Wellen”, erklärt Dr. Matthias Szalay, Allgemeinmediziner in Dornbirn. Laut ihm wird es höchstwahrscheinlich nicht mehr allzu lange dauern, bis in Vorarlberg die nächste Grippewelle anrollt. Aktuell gibt die VGKK aber Entwarnung: “Derzeit gibt es vom virologischen Institut keine Warnung bezüglich einer Grippewelle.”

“Den Verdacht auf eine echte Grippe stellt man, wenn es zu einem plötzlichen Krankheitsbeginn kommt – also ‘wie angeworfen'”, klärt der Arzt auf. “Mit hohem Fieber über mehrere Tage, starken Kopf- und Gliederschmerzen, trockener Husten kann auch mit dabei sein.” Die Unterscheidung, ob es sich um eine Grippe oder einfache Erkältung handle könne man erst über einen Bluttest fällen.

Impfung: Früher ist besser

Auf die Frage, wie sinnvoll eine Grippeimpfung derzeit noch ist, hat der Mediziner folgende Antwort: “Am besten ist die Grippeimpfung natürlich, wenn man sie vor Beginn der kalten Jahreszeit macht.” Eine Impfung sei derzeit besonders für Menschen mit schwächerem Immunsystem sinnvoll, eine allgemeine Empfehlung könne man aber nicht geben. Der Vorteil des früheren Impfens ist laut Dr. Szalay folgender: Die Ausbreitung fällt mitunter milder aus.

So kann man sich wappnen

Was kann man außer einer Impfung noch tun, um sich gegen eine Erkrankung zu wappnen? Der beste Schutz gegen eine Grippe sei – wie auch bei allen anderen Infektionskrankheiten – ein gesundes und starkes Immunsystem. Um sich gegen die Grippe zu wappnen sei es auch wichtig den Kontakt mit schwer kranken Personen zu reduzieren, regelmäßiges Händewaschen und Lüften könne zudem die Verbreitung der Erkrankung reduzieren.

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