Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

ÖBB muss fast 300 Mio. Euro Steuern nachzahlen

Ein langer Rechtsstreit zwischen den Finanzbehörden und den ÖBB ist bereinigt. Die Bundesbahnen werden demnach fast 300 Millionen Euro an Steuernachzahlungen ans Budget abliefern, schreiben "Die Presse" und "Der Standard" (Donnerstagsausgaben).

Über diese Deckelung sei eine Einigung mit Finanzminister Josef Pröll (ÖVP) erzielt worden, so Infrastruktur- und Verkehrsministerin Doris Bures (SPÖ) laut “Presse”. Bis zu 176 Mio. Euro muss die Staatsbahn an das Finanzministerium für zu viel bezogene Pflegegeldrückvergütung abliefern, weitere 108 Mio. Euro sind für – nach Ansicht der Finanzbehörden – nicht korrekt versteuerte Freifahrten und Fahrpreisermäßigungen für ÖBB-Beschäftigte abzuführen, wie der “Standard” erläutert.

Mit der einmaligen Nachzahlung soll ein seit der ÖBB-Reform 2004 schwelender Streit beigelegt sein. Rechtsverbindlich ad acta gelegt ist die Causa noch nicht. Es gebe nun aber gerade noch rechtzeitig für die Bilanz 2009 eine auf höchster Ebene akkordierte Größenordnung, für die die Bahn in ihrer Bilanz vorsorgen könne, heißt es von den ÖBB.

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Wirtschaft
  • ÖBB muss fast 300 Mio. Euro Steuern nachzahlen
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen