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BAWAG und P.S.K. fusionieren

Knapp fünf Jahre, nachdem die BAWAG für 1,281 Milliarden Euro die österreichische Postsparkasse (P.S.K.) gekauft hat, kommt nun die längst erwartete Fusion der beiden Häuser.

Die Fusionsbeschlüsse fallen in den Aufsichtsratssitzungen im Sommer.

Die beiden Häuser werden noch vor dem 30. September zur „BAWAG Postsparkasse AG“ verschmolzen. Die BAWAG P.S.K. trat bisher im Mutter-Tochter-Verhältnis als „Gruppe“ auf, die jetzige Verschmelzung ist logischer Schritt der seit Jahren laufenden Integration. Die BAWAG P.S.K. ist mit rund 57 Mrd. Euro Bilanzsumme viertgrößte Bank Österreichs.

Mit der Fusion gibt sich die BAWAG P.S.K. jedenfalls auch eine Struktur, die den Einstieg von Partnern oder Finanzinvestoren erleichtert. Dies wird aber erst frühestens in zwei bis drei Jahren ein Thema, sagt Aufsichtsratsvorsitzender Günter Weninger vom Alleineigentümer ÖGB. Der ÖGB würde aber auch in diesem Fall nur einen Minderheitsanteil abgeben.

Nach der Fusion will der Vorstand an der Zwei-Marken-Politik fest halten. Für die mehr als 1,3 Millionen Kunden ändern sich weder die Kontonummern noch die Bankleitzahlen.

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