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Baufirmen hoffen auf Wohnbau

Hörbares Aufatmen bei Ländle-Baufirmen, nachdem das Land vor wenigen Tagen die Wohnbauförderungs-Richtlinien 2004 so beschlossen hat, wie sie die Branche urgierte.

Freilich machen die Richtlinien Bauen auch teurer.

„Dafür setzen die Förderrichtlinien auch neue Maßstäbe für ökologie-, energie- und behindertenbewusstes Bauen“, rechtfertigte gestern Bau-Innungsmeister Dipl.-Ing. Franz Drexel den aus der neuen Förderung resultierenden „leichten Kostenschub“ für die Bauherren, der aber durch die mit den Auflagen erzielten Vorteile mehr als aufgehoben werde.

Die Baufirmen sind geradezu darauf angewiesen, dass der Wohnbau über die Förderrichtlinien stimuliert wird. Denn die Branche „lebt“ zu einem Drittel vom Wohnbau, außerdem ist die Auftragslage im Moment so, dass „sich um einen Einfamilienhaus-Auftrag ein Dutzend Firmen streiten. Bei den Preisen gibt es haarsträubende Gemetzel“, weiß auch Innungs-Geschäftsführer Thomas Peter

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