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Barrierefreie Websites

Webdesigner sollten sich vor dem Entwurf einer Seite stets in die Lage der Anwender versetzen und sich danach richten, was Nutzer erwarten. Persönliche Vorlieben sollten keinesfalls verallgemeinert werden.

Dies rät das Fachmagazin Internet Professionell (Heft 10/2005).

Für kurze Soundfiles und Videos auf der Seite sollten adäquate Alternativen in Textform angeboten werden. Bei den Farben sollte man stets auf einen ausreichenden Kontrast zwischen Vorder- und Hintergrundfarbe achten. Zwar gelten schwache Kontraste bei Webdesignern als edel, können aber von vielen Menschen gar nicht so wahrgenommen werden. Zudem spielen die Lichtverhältnisse beim Betrachten eine große Rolle. Die Sprache auf der Seite muss allgemeinverständlich sein, zudem sollten Infos zum Kontext nicht fehlen.

In Deutschland haben acht Prozent der Menschen ein Handicap, das ihnen den Zugang zum Internet erschwert. Aber nicht nur für diese besondere Zielgruppe sollten Webseiten angepasst werden, auch Otto Normalverbraucher hat individuelle Anforderungen durch die Geschwindigkeit der Verbindung oder seiner Monitorgröße. Erfolgreiche Websites machen es dem Anwender so bequem wie möglich: Er soll die gewünschten Informationen so schnell wie möglich finden, selbst wenn er die Seite dadurch doppelt so schnell wieder verlässt.

Quelle: weblog.pc-professionell.de

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