Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Barrichello bleibt bei Ferrari

Rubens Barrichello bleibt bis 2006 bei Ferrari Teamkollege des sechsfachen Formel-1-Weltmeisters Michael Schumacher.

Der Vertrag mit dem 31-jährigen Brasilianer wurde vorzeitig um zwei Jahre verlängert hat, womit der WM-Vierte der vergangenen Saison hochfliegende Zielsetzungen verbindet. Er glaubt, auch im Schatten des sechsfachen deutschen Weltmeisters Schumacher wenigstens einmal den Titel holen zu können.

„Ich hoffe, dass sich mein Traum erfüllt. Ich habe dafür jetzt drei weitere Jahre Zeit”, sagte der Brasilianer beim traditionellen Marlboro-Medientreffen in Madonna di Campiglio. „Ich hoffe aber nicht, dass Michael erst aufhören muss, damit ich die WM gewinnen kann. Ferrari glaubt an mich und ich glaube an Ferrari.” Barrichello bezeichnete die vorzeitige Einigung um weitere zwei Jahre – sein alter Kontrakt lief bis zum Saisonende 2004 – als Anerkennung seiner Arbeit.

Obwohl Barrichello nach Michael Schumacher der dienstälteste aktive Pilot ist und in seine zwölfte GP-Saison geht, sieht er sich noch keinesfalls am Zenit angekommen. „Ich habe noch nicht mein Top-Niveau erreicht”, sagte er. Er fahre jetzt mehr mit dem Kopf und weniger mit Händen und Füßen, wie zu Beginn seiner Laufbahn. Selbst nach Ablauf des neuen Vertrags mit dann 34 Jahren könne er sich durchaus eine Fortsetzung seiner Karriere vorstellen.

Für die am 7. März in Melbourne mit dem GP von Australien beginnende Saison macht sich Barrichello keine Sorgen. Obwohl die Hauptkonkurrenten Williams-BMW und McLaren-Mercedes mit ihren neuen Rennwagen schon beeindruckende Rundenzeiten bei Tests vorgelegt haben, geht der WM-Vierte davon aus, dass Ferrari auch dieses Mal wieder in der Konstrukteurs- und Fahrer-WM die Nase vorn haben wird. Im Reifenduell befürchtet Barrichello wegen des Wechsels von Renault und BAR zu Michelin nicht, dass dadurch Ferrari-Partner Bridgestone in der Entwicklungsarbeit zurückgeworfen werden könnte.

  • VIENNA.AT
  • Motorsport
  • Barrichello bleibt bei Ferrari
  • Kommentare
    Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert.