Badeverbot an Neuer Donau in Wien ist außer Kraft

Das Donau-Hochwasser hatte zum Badeverbot an der Neuen Donau geführt.
Das Donau-Hochwasser hatte zum Badeverbot an der Neuen Donau geführt. ©APA/HERBERT NEUBAUER (Symbolbild)
Das Badeverbot für die Neue Donau in Wien ist außer Kraft. Dieses war eine Konsequenz des Donau-Hochwassers gewesen.
NÖ: Hochwasser-Warnstufe erreicht

Das Badeverbot für die Neue Donau gilt nicht mehr. Die Labors für Hygiene (MA 39) haben sich mit der Wasserqualität auseinandergesetzt und darüber informiert, dass die Badewasserqualität gegeben ist. Das geht aus einer Presseaussendung der Stadt Wien hervor.

Badeverbot an Neuer Donau war Konsequenz von Hochwasser

"Alle maßgeblichen mikrobiologischen Werte sind wieder im 'grünen' Bereich", heißt es in der Aussendung. Das Badeverbot war als Konsequenz des Donau-Hochwassers gekommen. "Da dann Donauwasser in die Neue Donau einströmt, wird ab diesem Zeitpunkt aus wasserhygienischen Gründen ein Badeverbot in der Neuen Donau ausgerufen." Die Donauinsel inklusive der Neuen Donau spielen eine bedeutende Rolle mit Blick auf den Hochwasserschutz.

Weitere Arbeiten in Wien nach Hochwasser

Mitarbeiter der Wiener Gewässer werden in dieser Woche noch Pflanzen aufklauben, die durch die kräftige Strömung entwurzelt wurden und in höherem Ausmaß an der Oberfläche schwammen. Eine andere Arbeit ist aber bereits erledigt: Der Schlamm auf den Uferbegleitwegen, die auf der Donauinsel zu finden sind, wurde laut Aussendung bereits entfernt.

(Red)

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