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Austria Wien gegen WAC: Die Stimmen zum Spiel

Austria-Trainer Christian Ilzer glaubt noch an Wunder.
Austria-Trainer Christian Ilzer glaubt noch an Wunder. ©APA/EXPA/MICHAEL GRUBER
Vier Runden vor Schluss fehlen Austria Wien sieben Punkte auf die Meistergruppe. Nach dem Unentschieden gegen den WAC war man jedoch optimistisch, die erste Tabellenhälfte noch zu erreichen.
Austria spielt gegen WAC nur unentschieden

Der Kampf um den Einzug in die Meistergruppe der Fußball-Bundesliga wird für die Wiener Austria immer enger. Das 1:1 gegen den WAC am Sonntag war aus Sicht von Trainer Christian Ilzer zwar "okay", brachte die "Veilchen" dem Ziel aber nicht näher. Weiter fehlen sieben Punkte. "Wir brauchen definitiv ein Wunder, aber an das glauben wir", meinte Ilzer. Sein Ex-Club WAC ist hingegen so gut wie durch.

Austria Wien schwächelte in der 2. Hälfte

Christian Ilzer (Austria-Trainer): "Wir haben uns viel vorgenommen, wollten mit einem richtig guten Gefühl in die Winterpause gehen und gewinnen. Mit diesem Elan haben wir auch begonnen. Wir haben sehr, sehr gute Kontersituationen vorgefunden und das 1:0 gemacht. Mit der erste Hälfte der zweiten Hälfte waren wir auch gut im Spiel, hätten aber das 2:0 machen müssen. Es war ein leistungsgerechtes Unentschieden. Die Leistung war okay, aber wir hatten nicht so viele Torchancen wie in den vergangenen Wochen."

Austrias Abwehrchef Michael Madl fühlte sich an das jüngste 2:2 bei Rapid erinnert. "Wie im Derby hatten wir in der zweiten Hälfte einen Leistungsabfall. Es reicht einfach nicht, 60 Minuten gut zu spielen. Wir hätten energischer aufs zweite Tor spielen müssen", meinte der Routinier. "Das ist nicht einfach und tut oft weh, aber nur so wird es gehen. Vielleicht ist es eine mentale Geschichte", spielte er auf mögliche Ängste, den Sieg aus der Hand zu geben, an. Seine Mannschaft war nach druckvollem Beginn durch Kapitän Alexander Grünwald in Führung gegangen (10.) und hatte den WAC in der Folge trotz dessen Ballbesitz-Plus einigermaßen gut im Griff.

WAC-Trainer: "Hätten einen Sieg verdient gehabt"

Mohamed Sahli (WAC-Trainer): "Es war ein enges Spiel, in das wir nicht gut reingekommen sind. Wir haben die Kontersituationen von Austria in den ersten 15 Minuten nicht im Griff gehabt. Nach dem Gegentor war es etwas besser, aber nicht optimal. In der zweiten Hälfte sind wir im Ballbesitz besser geworden. Da haben Abstände und Räume gut gepasst. Am Ende hätten wir auch einen Sieg verdient gehabt."

(APA/red)

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