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Austria gegen Rumpf-Kärntner

Ex-Austria-Trainer Walter Schachner reist mit einem Klagenfurter „Rumpfkader“ zum Match am Sonntag nach Favoriten.

Der mit Leader Rapid punkt- und torgleiche, dabei aber noch ungeschlagene Tabellen-Zweite Austria Wien visiert gegen die Austria aus Kärnten vier Punkte aus dem anstehenden Doppelduell an. Ex-Austria-Trainer Walter Schachner reist zwar mit einem Klagenfurter „Rumpfkader“ zum ersten Match am Sonntag (18:00 Uhr) nach Favoriten, will sich mit seiner Truppe gegen den frisch gebackenen UEFA-Cup-Starter aber „so teuer wie möglich verkaufen“.

Schachner fehlen sieben Spieler, er zog daher die Kooperationsspieler Hinum und Bukva vom FC Kärnten ab und nahm sie mit nach Wien. Zu den Langzeit-Verletzten Chiquinho, Ketelaer, Plassnegger und Pirker gesellten sich noch Prawda (Angina) und Junuzovic (Innenbandeinriss). Ledwon ist gesperrt. Trotz der angespannten Personalsituation ist dem Kärnten-Coach der „Schmäh“ aber noch nicht vergangen: „Wir spielen gegen den Tabellenführer – das ist wenigstens eine leichte Aufgabe.“

Vor dem Duell mit seinem ehemaligen Arbeitgeber weiß Schachner:
„Man kann gegen den Tabellenführer verlieren, aber es geht darum, die volle Leistung abzurufen. Wenn die Leistung stimmt, bin ich zufrieden.“ Der Steirer impfte seinen Akteuren Selbstvertrauen an: “Angst brauchen wir vor der Austria nicht zu haben. Ihr Auftreten in Jablonec hat mir aber gefallen. Das war schon solide, das muss man in einem internationalen Spiel erst einmal zeigen.“

Überhaupt sieht „Schoko“ die Wiener Clubs auf einem sehr guten Weg: „Viele Spieler sind dort in Form.“ Die Situation in Kärnten beurteilte er so: „Es dauert einige Zeit, bis wir uns in der Liga etabliert und eingelebt haben – vielleicht ein halbes Jahr. Bis dahin müssen wir so viele Punkte wie möglich sammeln, damit wir im Frühjahr dann richtig angreifen können.“

Austria-Coach Georg Zellhofer kann sich aus seiner Pasching-Zeit an einige Trainerduelle mit Schachner erinnern. „Wir haben uns schon Rasenschach, aber auch rassige Partien geliefert“, so der Oberösterreicher, der sicher ist: „Ich erwarte Kärnten gegen uns noch aggressiver und systematisch ausgereifter als gegen Sturm. Und da waren sie sehr gut. Kämpferisch beeindruckend und gut organisiert. Man hat die Handschrift von Schachner schon klar gesehen.“

Von einem sentimentalen Aufeinandertreffen mit dem Nachfolgeclub von Pasching will Zellhofer nichts wissen: „Ich kenne zwar viele Spieler, aber das hat mit einem Spiel gegen Pasching nichts zu tun.“

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