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Austria gegen Altach siegessicher

Cupsieger Austria Wien hat in den nächsten vier Wochen die große Chance, sich an der Spitze der Fußball-Bundesliga festzusetzen.

Mit drei Heimspielen gegen SCR Altach, Austria Kärnten und Sturm Graz sowie der Auswärtspartie gegen die Klagenfurter hat der aktuelle Tabellenführer bis zum 22. September durchwegs lösbare Aufgaben vor der Brust. Den Auftakt dieser Serie bildet am Samstag (19:30 Uhr) das Duell mit den Altachern, von welchen sich die Favoritner vor eigenem Publikum unter keinen Umständen überraschen lassen wollen.

„Die Stimmung bei uns ist gut, aber nicht überheblich. Wir sind vor Altach gewarnt“, berichtete der mit seiner Truppe in der laufenden Saison noch ungeschlagene Austria-Trainer Georg Zellhofer. Der Oberösterreicher erklärte auch, warum mangelnde Einstellung gegen den Tabellen-Achten fatal wäre: „Altach hat jetzt über eine Woche Zeit gehabt, sich gezielt auf uns vorzubereiten, während wir aufgrund der Nationalteam-Einsätze nur in Kleingruppen trainiert haben.“ Sehr positiv wäre aber, dass alle Nationalspieler (U21 und A-Team) mit einem Erfolgserlebnis im Gepäck zurückkehrten.

Die Violetten, die in den jüngsten zwei Heimpartien gegen Innsbruck (6:1) und Jablonec (4:3) zehn Tore erzielten, wollen sich von den Länderspiel-Aktivitäten „nicht aus dem Rhythmus bringen lassen“, wie der momentan sehr entspannt wirkende Zellhofer betonte. „Mit der gleichen Leidenschaft wie in Mattersburg werden wir zum Erfolg kommen. Es wird ein Kopfspiel, die Altacher werden von ihrem Trainer topmotiviert sein und wir müssen den Kampf annehmen.“ Eine neuerliche Torlawine steht auf Zellhofers Prioritätenliste jedenfalls weit unten: „Ich wäre auch mit einem 1:0 zufrieden. Wir wollen einfach drei Punkte.“

Schon am Sonntag wird der Austria-Coach wieder nach Jablonec reisen, um den UEFA-Cup-Quali-Gegner gegen Budweis vor dem Rückspiel am Mittwoch nochmals unter die Lupe zu nehmen. Zuvor drehen sich die Gedanken der Austrianer aber ausschließlich um Altach, was auch General-Manager Thomas Parits unmissverständlich klarstellte: „Wir haben lange daraufhin gearbeitet, ganz oben zu stehen. Der Weg war nicht leicht und jetzt wollen wir an der Spitze bleiben. Alle wissen, worum es geht und ich bin tausendprozentig davon überzeugt, dass die Einstellung stimmen wird.“

Im Lager der Altacher, die in der vergangenen Saison als Aufsteiger nur ein Aufeinandertreffen mit der Austria für sich entschieden und dreimal verloren, gibt man sich nach dem 4:1 über Kärnten ebenfalls selbstbewusst. Trainer Manfred Bender hofft, dass seiner Truppe „auswärts endlich einmal etwas gelingt“. Der Deutsche weiß: „Diese Aufgabe ist sehr schwer, aber wenn alle Spieler ihre taktischen Aufgaben erfüllen, dann ist alles drin.“ Bender würde sich die Wiener mit den Abwehrschwächen wie in den Heimspielen gegen Wacker und Jablonec wünschen, „aber die hat man beim 1:0 der Austria in Mattersburg nicht mehr gesehen.“

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